Bundesumweltminister nimmt unser T-Shirt an!
Sonntag, 31. Mai 2009
Immerhin darin sind wir uns mit Sigmar Gabriel einig: Der Ausstieg aus der hochriskanten Atomenergie muss unbedingt beibehalten werden! Die Alternative besteht in der engagierten Umsetzung von Energieeinsparungs-potentialen, Energieeffizienz und einem Mix der Erneuerbaren Energien.
Unsere ernst gemeinte Forderung und das passende T-Shirt “Nur noch Sonnenblumenkernenergie” nahm Bundesumweltminister Sigmar Gabriel sehr gerne an. Auch wenn wir dieses Shirt leider nicht in der passenden Größe vorrätig hatten, meinte er, dass es seiner Frau oder seiner Tochter schon passen könnte. Wir warten auf ein Foto von Gabriel junior im Shirt!!
Es bleibt spannend.
Wann wird sich Sigmar Gabriel auch der Forderung “Kohle nur noch zum Grillen” anschließen können?
Das Kohle-nur-noch-zum-Grillen-Team war auf dem diesjährigen Kirchentag dabei. Wir nutzten erneut die Chance, Bundesumwelt-minister Sigmar Gabriel auf die Notwendigkeit eines strengeren Klimaschutzes hinzuweisen. Wie hier im Blog berichtet hatten wir schon vorher Versuche unternommen, dem Bundesumweltminister unser Shirt mit der Aufschrift “Kohle nur noch zum Grillen” zu schenken. Wir haben extra ein XXL-Shirt besorgt! Würde er es diesmal, auf dem Kirchentag, annehmen?
Kirchentag in Bremen – Mensch wo bist Du? Viele Menschen sind am Morgen des 1. Veranstaltungs-tages in Halle 6 des Messegeländes. An diesem Tag steht ein energiepolitisch hochbrisantes Thema auf dem Programm: “Der Kraftwerkspark von morgen – Welchen Energiemix brauchen wir?” Als Gast auf dem Podium: Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Für ihn gibt es gleich zu Beginn eine Überraschung…
Der deutsche evangelische Kirchentag war zu Gast in Bremen und am Stand der
Unser Kohle nur noch zum Grillen – Shirt ist auch auf Reisen ein guter Begleiter. Michael und Sandra aus Berlin schreiben
Hartmut aus Dresden, von uns versorgt mit dem “Nur noch Sonnenblumenkernenergie”-Banner, erzählt von den Aktionen seiner Umweltgruppe während der Atomlobbytagung.

Die Wochenendfahrt, dankenswerterweise unterstützt vom BUND Berlin, führte uns in den idyllischen Ort Atterwasch in der Lausitz. In der Region betreibt Vattenfall 