Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Ein Tag als Klimaschützer

Freitag, 27. Juli 2018

Ich gebe auf,

Ich bin Klimaschützer,

aber ich gebe auf,

ich liebe es,

aber ich gebe es auf,

 

Ich war 12 Jahre alt, als ich entschied, dass ich Klimaschützerin werden möchte

Ich habe ganz einfach und banal, einen 3-D Film im Freizeitpark gesehen,

der zeigte, dass Eisbären und Orang Utans starben, kein friedliches Miteinander,

so muss unsere Welt nicht sein, ich will sorgen dass wir besser werden

 

Ich studierte das passende, ich motivierte mich entsprechend,

ich lebe vegetarisch, denn keiner ist perfekt,

aber ich flieg nicht in den Urlaub, Brandenburg ist auch schön,

ich bin politisch, ich bin engagiert, ich war überzeugt

 

Aber ich gebe auf,

schaue zum Fenster raus,

ich gebe auf,

der Klimawandel ist schon da

 

Ich bin jung, aber ich entscheide nicht, wie unsere Zukunft aussieht

Ich liebe mein Engagement, aber ich hasse es,

Nichts wird uns Menschen so ändern als der Klimawandel,

nichts so fordern, nichts so in die Knie zwingen

 

Aber nichts ändert sich,

alles bleibt,

Nichts wird sich ändern,

weil wir uns nicht ändern wollen

 

Wenn meine Kinder mich fragen werden,

warum wir nicht mehr gemacht haben

Und das werden sie fragen,

dann kann ich nur sagen,

die Menschheit war zu bequem.

Das Wetter spielt verrückt – Berlin zwischen Jahrhundertsommern und Jahrhundertregen

Samstag, 07. Juli 2018


„Hitze lässt Fahrbahnen aufplatzen“ (tagesschau), „Behörden warnen vor sehr hoher Waldbrandgefahr“ (rbb), „Berlin unter Wasser“ (tagesspiegel). Wer die Nachrichten der letzten Monate und Jahre verfolgt hat, kommt schnell zu der Erkenntnis: Das Wetter spielt verrückt. Sommerliche Temperaturen im Februar, Hitzewellen im Frühling, Starkregen und Hagelstürme im Hochsommer – wie in vielen anderen Teilen Deutschlands treten auch in Berlin und Brandenburg zunehmend Extremwetterereignisse auf. Da wird die Wahl des passenden Schuhwerks schnell zur Nebensache.

Ein Rückblick: Zwischen Starkregen und Hitzerekord

Juni 2016: Vor fast genau zwei Jahren fielen in einigen Teilen Berlins innerhalb weniger Stunden bis zu 50 Liter Regen pro Quadratmeter und damit so viel wie sonst in einem gewöhnlichen Monat. Das Resultat: Vollgelaufene Keller, Tunnel und U-Bahnhöfe. Feuerwehr, Polizei und das Technische Hilfswerk waren im Dauereinsatz. Ein Jahrhundertereignis, las man noch am selben Tag in allen Medien.

Doch bereits ein Jahr später, im Juni 2017 – dem heißesten und nassesten gemessenen Berliner Sommer – wurde wir erneut Zeug*innen eines Jahrhundertereignisses. An einem einzigen Tag regnete es in Tegel fast 200 Liter pro Quadratmeter. Flüge werden gestrichen, Autobahnen gesperrt; es herrscht Ausnahmezustand.

Ein deutliches Warnsignal: Die Entwickllung der Jahresmitteltemperatur in Deutschland (Quelle: Klimafakten.de)

Doch nicht nur Starkregen sondern auch Hitzewellen haben sich in den letzten Jahren gehäuft: Um nur ein prominentes Beispiel zu nennen: #Berlin40 – das Schlagwort in den sozialen Medien, als die 40° Celsius-Marke zum Greifen nah war. So brachte der August 2015 Rekordtemperaturen von 39,5° C in Brandenburg und 38,9° C in Berlin. Während sich die einen im Freibad oder im Park vergnügen, stellen solche Temperaturen für die anderem eine große gesundheitliche Gefahr dar. Dies gilt insbesondere für ältere Menschen, Personen mit Herz- und Kreislaufproblemen sowie Menschen, die im Freien arbeiten. Auch Tiere und Pflanzen leiden unter lang anhaltenden Hochtemperaturen und niederschlagsarmen Monaten – landwirtschaftliche Betriebe, Gärtner*innen und Tierparks sind seit längerem alarmiert.

Die (menschlichen) Kosten des Klimawandels

Klimawissenschaftler*innen überraschen diese Phänomene nicht, denn sie reihen sich in einen klaren Trend ein. In einer Studie aus dem Jahr 2016 präsentiert der Deutsche Wetterdienst (DWD) jüngste Wetterdaten und deutet auf „ein vermehrtes Auftreten von Starkregen in den letzten 15 Jahren“. Auch für Stefan Rahmstorf, Professor im Fach Physik der Ozeane und Forschungsleiter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), besteht kein Zweifel, dass die menschengemachte Erderwärmung „zu mehr Hitzewellen, und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch zu mehr Extremregen(…)“ führt.

Und das mit fatalen Folgen: Hohe Temperaturen und Starkregen haben bereits etliche Todesopfer gefordert und Sachschäden in Milliardenhöhe verursacht. Laut des Rückversicherers Munich Re fielen in Europa im Zeitraum 1980 – 2013 rund 85.000 Menschen – direkt oder indirekt – Wetterextremen zum Opfer. Das Jahr 2003 wird den meisten noch gut in Erinnerung geblieben sein; die hohe Hitzebelastung des „Jahrhundertsommers“ verursachte circa 8.000 frühzeitige Todesfälle allein in Deutschland.

Was die Sachkosten angeht, verursachten Unwetter und Naturkatastrophen im Jahr 2017 in Deutschland einen Schaden von knapp zwei Milliarden Euro (2.000.000.000€). Weltweit lag die Summe sogar bei knapp 330 Milliarden Dollar (330.000.000.000$). Die auf den Ausstoß von Treibhausgasen wie CO2 zurückzuführende Veränderung des Klimas – und somit auch des täglich erlebbaren Wetters – wird uns noch in den nächsten Jahren begleiten. Um weitere schwerwiegende Folgen der Klimaveränderung zu verhindern, müssen jetzt dringend Maßnahmen getroffen und Emissionen reduziert werden. Zugleich braucht es zahlreiche Anpassungen, im Bereich der Infrastruktur (Regenwassermanagement, Kaltluftschneisen etc.) sowie der Information und Kommunikation (Frühwarnsyteme etc.)

Berlin soll Klimahauptstadt werden!

Um als Stadt klimaneutral zu werden, muss Berlin seine Emissionen um 95 Prozent im Vergleich zu 1990 reduzieren. Dies mag keine leichte Aufgabe sein; in Anbetracht der sozialen und wirtschaftlichen Kosten von Unwettern und Extremwetterereignissen sind Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gleichermaßen gefragt, schnelle, wirksame und sozialverträgliche Maßnahmen zu ergreifen, um dieses Ziel zu erreichen. Das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK2030) ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, Berlin klimaneutral zu machen, dessen Umsetzung wir aufmerksam verfolgen und kritisch begleiten werden. Daneben gibt es zahlreiche Initiativen und Projekte aus der Zivilgesellschaft – von Energieberatung über Suffizienz bis Urban Gardening – welche dabei helfen wollen, Berlin klimaneutral zu machen. Ohne Vorwissen und mit wenig Zeitaufwand kann man so selbst zum Klimaretter oder zur Klimaretterin werden!

Ohne ein Umdenken in der Energieerzeugung und im Verkehrssektor wird es jedoch nicht gehen. Wir fordern deshalb, dass Berlin deutlich vor 2030 aus der Kohle aussteigt, nur noch klimaneutral gebaut wird und die Fernwärmeversorgung dekarbonisiert wird. Zusätzlich setzen wir uns, unter anderem, für mehr Fahrradstraßen, sichere Radverkehrsanlagen und mehr Lastentransport per Rad und nicht zuletzt für ein Flugverkehrskonzept, das bis zu 50.000 Flüge pro Jahr vermeiden soll, ein. Auch muss die Versiegelung von stadtnahem Grün gestoppt, Biotope geschützt und miteinander verbunden werden. Dies nimmt nicht nur die lokalen und nationalen Entscheidungsträger*innen in die Pflicht, sondern auch jeden einzelnen Bürger und jede einzelne Bürgerin. Hier können alle einen wichtigen Beitrag zu mehr Umwelt-, Klima- und Naturschutz leisten. Für sauberere Luft, gesunde Böden, weniger Lärm und mehr Lebensqualität in unserer wachsenden Metropole. Kurz gesagt: Für eine Zukunft, in der wir gerne leben möchten.

Kohle Stoppen! – mit oder trotz der Kohlekommission?!

Montag, 25. Juni 2018

Nachdem die Regierungsparteien in ihrem Koalitionsvertrag versäumt haben einen baldigen deutschlandweiten Kohleausstieg zu beschließen, soll es nun eine Kohlekommission richten. Diese aus Politiker*innen, Bürger*innen und Wissenschaftler*innen bestehende 31-köpfige Gruppe wird am Dienstag ihre Arbeit aufnehmen und die Klimapolitik und Energieversorgung der nächsten Jahre entschieden prägen.

Obwohl Umweltverbände wie der BUND oder Greenpeace Teil der Kommission sind, wird an der allgemeinen Ambition der Gruppe gezweifelt. Deswegen sind wir heute zusammen mit 2.500 anderen Umweltschützer*innen auf die Straße gegangen und haben einen Ausstieg aus der klimaverschmutzenden und gesundheitsschädlichen Kohle gefordert.

  

Um die 2020 Klimaziele zu erreichen (eine Reduktion an Treibhausgasen um 40% im Vergleich zu 1990), müssten die ältesten und schmutzigsten Kohlekraftwerke Deutschlands schon vor 2020 vom Netz gehen. Laut einer neuen Umfrage des BUND würde die Mehrheit der Bevölkerung (79%) dies befürworten. Derzeit sieht es jedoch danach aus, als würden die Klimaziele krachend verfehlt.

Sowohl auf lokaler als auch internationaler Ebene gibt es Vorbilder in Sachen Kohleausstieg: Als einziges Bundesland hat Berlin im letzten Jahr einen Kohleausstieg bis 2030 beschlossen und will die drei verbliebenden Steinkohlekraftwerke schrittweise vom Netz nehmen. Derweil formiert sich in Europa eine Koalition aus Ländern, die einen Kohleausstieg bis 2030 oder sogar schon 2023 beschlossen hat; zu ihnen gehören unter anderem Belgien, Großbritannien und Italien.

Doch ein Kohleausstieg ist nicht nur dringend notwendig, um die katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels zu mindern. Die Verbrennung von Kohle setzt eine Vielzahl von Emissionen frei (SOx, NOx, Feinstaub, etc.), die gravierende gesundheitliche Folgen haben. So werden in Deutschland jährlich rund 4000 frühzeitige Todesfälle auf die Kohleverbrennung zurückgeführt. Außerdem mussten in den letzten Jahren dutzende Dörfer in den Abbauregionen den Kohlebaggern weichen. Auch der nordrheinwestfälische Hambacher Forst ist von einer Abholzung bedroht.

Weil wir weder einen weltweiten Temperaturanstieg um mehr als 1,5 Grad Celsius, noch die Entwurzelung von zahlreichen Menschen aus den Abbaugebieten akzeptieren wollen, fordern wir: Stopp Kohle!

Und damit sind wir nicht alleine. Schließ auch du dich uns an und fordere eine gewissenhafte und ambitionierte Arbeit der Kohlekommission!

Fotos: Jörg Farys

Datenschutz

Montag, 28. Mai 2018

Das Webseitenangebot „Kohle-nur-noch-zum-Grillen“ ist ein Angebot des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Berlin e.V. – detaillierte Datenschutzhinweise entnehmen Sie bitte der Homepage des BUND Berlin e.V.

Day Of Action For Rivers 2018 – Rettet die Spree, Kohle adé!

Donnerstag, 15. März 2018

Am 14. März veranstaltete International Rivers zum 21. mal den International Day of Action for Rivers.

Ein guter Anlass dachten wir, um auf die Bedrohung der Trinkwassersicherheit in der Region hinzuweisen. Denn ausgehend von den Lausitzer Braunkohletagebauen schwappt regelrecht eine Sulfatwelle auf Großstädte wie Frankfurt/Oder und Berlin zu, ganz zu schweigen vom Problem des Eisenockers im Spreewald.

…und so haben wir uns also früh morgens in die Spree gestellt…
Unser Motto: Rettet die Spree – Kohle adé!

Übrigens, ganz neu mit dabei unsere AK Hündin Mira… Wuff.

Hier unsere PM zusammen mit dem BUND Brandenburg.

Bei der Aktion ebenfalls dabei: Sascha Meier, Vorstand beim Bund für Umwelt und Naturschutz Brandenburg und Mitglied im Landesarbeitskreis Wasser. Er hat anschließend RadioEins kompetent Rede und Antwort gestanden.

Heute hat sich das Umweltministerium Brandenburg mit dem Thema befasst und den Erlass von Richtwerten bis zum Jahresende angekündigt.
Klar ist, Richt- oder Grenzwerte dürfen nicht einfach erhöht werden, um irgendwie weiterhin den Braunkohletagebau zu schützen.

Wir fordern:

– Trinkwasser sichern
– Sulfat stoppen
– Verursacherprinzip: Verschmutzer müssen zahlen
– Rettet die Spree, Kohle adé!

 

PS. …Klar, auch beim Banner malen müssen Prioritäten gesetzt werden… erst Bio futtern, dann Öko pinseln!
PS 2. Vagöldsgott, Ulf! Sound by [dunkelbunt].

Olli’s Klingelton – Das Klimaversprechen

Freitag, 09. Februar 2018

Lieber Olli Welke,

Sie haben in der letzten ZDF Heute-Show von Ihrem neuen Klingelton berichtet: Im Angesicht des Versprechens.

#Heuteshow

 

Könnte sein, dass wir ihn gefunden haben… ?

Download Klingelton: Das Klimaversprechen von der Ex-Klima-Kanzlerin?

 

Für Sie, die Umweltministerin, den Energieminister und allen anderen zum Erinnern & Downloaden auch auf Soundcloud.

Frau Merkel, Versprochen ist versprochen!

Montag, 05. Februar 2018
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Rote Linie Aktion – Groko umzingelt. Lisa Storcks und wir fordern von Kanzlerin Merkel ihr Versprechen zu halten. Klimaziel 2020 festmachen!

Liebe Frau Merkel,

Lisa Storcks & uns, der gesamten Bevölkerung Deutschlands haben Sie vor der Wahl ein Versprechen gegeben.
In dem Wahlprogramm der CDU: „Wir halten an unseren Klimazielen fest und setzen sie Schritt für Schritt um.

Und Live in der ZDF Sendung Klartext gegenüber Lisa Storcks und einem Millionenpublikum: „Wir werden Wege finden, wie wir bis 2020 unser 40% Ziel einhalten. Das verspreche ich Ihnen.

Sieht grad nicht so aus, als hätten sie „Wege gefunden bis 2020 das 40% Ziel einzuhalten.“

Versprochen ist versprochen. Die WählerInnen haben aber ein Anrecht drauf!

Lisa & wir erinnern Sie bis es quitscht und Sie ihr Versprechen einlösen!!!
Lisa hat in Kooperation mit Greenpeace nun auch diese Petition gestartet. Bitte zeichnen und teilen, Danke!

Rote Linie & Umzingelung der Groko-Verhandler: Kohle stoppen!

Sonntag, 04. Februar 2018

IMG_20180204_153842Am Sonntag nachmittag schwappte unüberhörbar die Klimawelle mehrfach um das Willi-Brandt-Haus. Über 500 Klimaschützer riefen „Klima schützen, Kohle stoppen! Ausstieg jetzt!“
Das Klimaziel 2020 muss eingehalten werden! Wir bestehen drauf!

Die Parteien der nicht mehr so großen Koalition, CDU/CSU und SPD, trafen sich heute zu eine der voraussichtlich letzten Verhandlungsrunden für die Neuauflage der GroKo.
Das Klimaziel von 40% CO2 Einsparung bis 2020 wird nach wie vor in Frage gestellt und nicht mit der dafür nötigen Konsequenz in Maßnahmen umgesetzt. Ein sofort eingeleiteter Kohleausstieg wäre dafür zwingend nötig.
Grund genug für unsere Freunde von Greenpeace, Campact, WWF und avaaz eine GroGP-Einladung-knnzgko-Umzingelung anzusetzen. Das konnten wir uns einfach nicht entgehen lassen.
Erst recht nicht bei dieser charmanten Einladung

 

Klimaschutz nur mit uns! – Gendergerechtigkeit bei der COP23

Freitag, 27. Oktober 2017

 

Für mehr Klima- und Gendergerechtigkeit - GenderCC Aktion im Vorfeld der COP23

Für mehr Klima- und Gendergerechtigkeit – GenderCC Aktion im Vorfeld der COP23

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GenderCC’s demands for COP23 are available here.
And the key demands for COP23 from the Women and Gender Constituency can be accessed here.

Volle Hütte bei „Good COP – Bad COP?!“

Mittwoch, 25. Oktober 2017
Volles Haus im Rotbart &  volle Packung Input zur COP23 und Aktionen in Bonn.

Volles Haus im Rotbart & volle Packung Input zur COP23 und Aktionen in Bonn.

Am Dienstag hatten die BUND Jugend und wir ins Rotbart geladen. Ann-Kathrin Schneider die Leiterin für internationale Klimapolitik aus der Bundesgeschäftstelle des BUND hat mit einem ausgiebigen Input den ungefähr 40 Gäste die Türen und Augen für die jährlichen COP’s (Conference of parties), den internationalen Klimaverhandlungen geöffnet. Das Rotbart vollgepackt lauschte gespannt.
Kate Cahoon von 350.org berichtete uns anschließend anschaulich von den reelen Auswirkungen des Klimawandels in Ländern des globalen Südens sowie ihrer Einladung an die Pacific Climate Warriors von den Fidschi Inseln nach Bonn. Außerdem luden sowohl Ende Gelände Aktivisten als auch Kate und Ann-Kathrin zu verschiedenen Demos und Aktionen in Bonn und im Rheinland auf.