Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Treffen des AK KLEE des BUND Berlin

Sonntag, 07. Dezember 2014

Unser Arbeitskreis KLEE (Klima und Erneuerbare Energien) ist immer auf der Suche nach Nachwuchs. Und im neuen Jahr starten wir wieder voll durch! Die ersten Termine für 2015 sind:

  • Mittwoch, 7. Januar 2015, dann zusammen mit dem Organisationsteam für den 1. Berliner Klimatag
  • Mittwoch, 21. Januar 2015
  • Mittwoch, 4. Februar 2015
  • Mittwoch, 18. Februar 2015

Im Regelfall treffen wir uns um 19.30 Uhr in der Geschäftsstelle des BUND Berlin in der Crellestraße 35 in 10827 Berlin-Schöneberg. Oft weichen wir aber auf ein privates Wohnzimmer aus. Nicht zuletzt deshalb wäre es toll, wenn ihr uns vor eurem Besuch eine Mail an akklee@bund-berlin.de schreibt, damit wir euch alle genauen Infos zukommen lassen können.

Wir freuen uns auf euch! :-)

Erster Berliner Klimatag – Webseite ist online

Sonntag, 07. Dezember 2014

BannerKlimatagGemeinsam mit anderen klimapolitisch aktiven Umweltorganisationen planen wir gerade für das nächste Jahr den ersten Berliner Klimatag. Im Frühjahr 2015 wird er in der Markthalle Neun in Berlin-Kreuzberg, Eisenbahnstraße 42, stattfinden. Unsere Webseite ist aber schon heute online!

Zwei zentrale Fragen stehen an diesem besonderen Aktionstag im Vordergrund: Wie kann aktiver Klimaschutz in der Gesellschaft zu einem Erlebnis werden und dauerhaft in ihr verankert werden?

Ziel des Berliner Klimatages ist es daher, das gesellschaftliche Interesse und Bewusstsein der Berliner*innen und Brandenburger*innen für den Klimawandel zu wecken. Wir wollen den Besucher*innen das Thema Klimawandel näher bringen, die Auswirkungen unseres Handelns auf das Klima aufzeigen und vielfältige mögliche klimaschützende Handlungsoptionen vorstellen. Am Ende des Tages sollen die Berliner*innen und Brandenburger*innen für klimafreundlichere Verhaltensweisen motiviert sein.

Neben dem globalen Bezug (mehr …)

4. Dezember Infoabend mit Glühwein-Plausch: Was geht uns die Lausitz an?

Donnerstag, 20. November 2014

2. Veranstaltung von Kohleausstieg Berlin (http://kohleausstieg-berlin.de/)

 

4. Dezember 2014
19 Uhr Trude Ruth & Goldammer, Flughafenstraße 38, 12053 Berlin

Infoabend mit Glühwein-Plausch
Die Lausitz im östlichen Brandenburg ist das zweitgrößte Kohlerevier in Deutschland. Der schwedische Energiekonzern Vattenfall betreibt dort zahlreiche Tagebaue und drei Kohlekraftwerke. Das Kraftwerk Jänschwalde in der Nähe von Cottbus ist eines der dreckigsten Kraftwerke Europas. Der jahrzehntelange Bergbau hat die natürliche Landschaft zerstört und 136 Dörfer dem Erdboden gleichgemacht. Millionen Tonnen von CO2 werden Jahr für Jahr in die Atmosphäre geblasen und heizen das Klima auf.

Und was geht uns Berlinerinnen und Berliner die Lausitz an? Wir beziehen Energie für die Strom- und Wärmeversorgung aus der Lausitz. Wir sind betroffen von den dort verursachten Umweltschäden wie Quecksilber- und Feinstaubemissionen. Aus Klimaschutzgründen aber auch aus sozialen und ökonomischen Gründen, muss in der Lausitz ein Strukturwandel eingeleitet werden.

Unsere Gäste erörtern in kurzen Statements, was die dringenden Probleme in der Lausitz sind und wie eine Lösung langfristig aussehen kann. Und warum wir in Berlin diese Transformation unterstützen sollten.

– Christine Hildebrandt, Lausitzer Klimacamp
– Caroline Möller, Reiner Lemoine Institut
– Petra Rösch, Proschim (angefragt)
– Bündnis Strukturwandel jetzt (angefragt)

Kohleausstieg Berlin

Donnerstag, 20. November 2014

Der AK KLEE ist Mitglied des neu gegründeten Bündnisses “Kohleausstieg Berlin” (http://kohleausstieg-berlin.de/), zu dem u.a. noch Attac Berlin, Berliner Energietisch, der BUND Berlin, BürgerBegehren Klimaschutz, Gegenstrom, Greenpeace Berlin, GRÜNE LIGA Berlin, Naturfreunde Berlin, PowerShift und 350.org gehören.

Gemeinsam fordern wir:

  • Schnelles und geordnetes Abschalten der bestehenden Kohlekraftwerke in Berlin und Brandenburg
  • Abschaltung Kraftwerk Klinegenberg bis 2016
  • Keine neuen Tagebaue in der Lausitz uns
  • Verhinderung von den Tagebauen Welzow-Süd II und Jänschwalde Nord
  • Schnellstmögliche 100%ige Versorgung Berlins und Brandenburgs mit Erneuerbaren Energien

Unsere Veranstaltungsreihe ist bereits gestartet; weiter geht es am 04.12. im Trude Ruth & Goldammer (Flughafenstr. 38, Berlin-Neukölln) um 19 Uhr mit einem Glühwein-Plausch zu Thema “Was geht uns die Lausitz an?” Gerne vorbei kommen, je mehr wir sind, desto besser…

 

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Ein Jahr nach dem Volksentscheid – Wie steht es um die Berliner Energieversorgung?

Freitag, 31. Oktober 2014

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Ein Jahr nachdem wir mit vielen anderen Aktiven Unterschriften gesammelt haben, läde der Berliner Energietisch zum ersten Jahrestages vom Volksentscheid* „Neue Energie für Berlin“ am 1. und 2. November zu einem Gesprächs-, Workshop- und Feier-Wochenende ein.

Zusammen mit Dir wollen wir Revue passieren lassen, was der Volksentscheid erreicht hat und darüber diskutieren, wie es weiter gehen kann.

Was ist in den letzten Monaten aus der Forderung nach zukunftsfähiger, ökologischer, sozialer und demokratischer Energieversorgung in Berlin geworden?
Welche von unseren Zielen wurden umgesetzt?
Wie können wir noch mehr erreichen?

Ein spannendes Wochenende mit energiepolitischen Rück-, Durch-, und Ausblicken wartet auf Dich!

Samstag, 1. November 2014 – OBENAUF, Revaler Straße 99, 10245 Berlin (Ecke Dirschauerstr.)

20:00 Uhr: Rückblick – Was haben wir erreicht?
Danach wird gefeiert und getanzt!

 

Sonntag, 2. November 2014 – Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin (Nähe Ostbahnhof)

11:00-13:00 Uhr: Expert*innengespräche „Wie steht es um die Netzrekommunalisierung und das Berliner Stadtwerk?“
Wolfgang Neldner (Geschäftsführer Berlin Energie) und Dr. Stefan Taschner (Sprecher des Energietisches)
Andreas Irmer (Geschäftsführer Berliner Stadtwerke) und Dr. Michael Efler (Sprecher des Energietisches)
Sibylle Zenker (GVS Energieschuldenberatung) und Selana Tzschiesche (FelS – Für eine linke Strömung/ IL)

13:00-14:00 Uhr: Pause
14:00-16:30 Uhr: Workshops fürs kreative Mitgestalten „Wie können wir unsere Ziele noch umsetzen“
17:00-18:00 Uhr: Abschluss

Komm doch vorbei, lerne andere energieinteressierte Berliner*innen kennen, lausche den Expert*innen, frag nach, tausch Dich aus und feier mit!

Warum Energiewende? Vortrag und Diskussion am 11. Juni 2014

Montag, 26. Mai 2014

Wieso machen wir eigentlich die Energiewende? Für den Klimaschutz? Wegen sauberer Luft? Um nicht von Putin und Konsorten abhängig zu sein? Um endlich den großen Stromkonzernen das Wasser abzugraben? Oder aus allen diesen Gründen zusammen?

Foto: Vero Villa (verino77) auf flickr.com unter cc-by-sa-2.0

Foto: Vero Villa (verino77) auf flickr.com unter cc-by-sa-2.0

50 Akteuren der Energiewende wurden diese Fragen gestellt, alle kommen aus den Bereichen Politik, Verwaltung, Verbände und Unternehmen, Wissenschaft und Medien. Während die Zustimmung zur weiteren Umsetzung der Energiewende sehr hoch ist, zeigt sich, dass ganz unterschiedliche Ziele mit der Energiewende verbunden werden, die sich teilweise widersprechen. Das Ergebnis überrascht, weil es den Aussagen der meisten Ökonomen, die die Umsetzung der Energiewende kritisieren, widerspricht.

Fabian Joas vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und dem Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change stellt uns die Ergebnisse seiner Studie vor und zeigt, wie die kontroverse Debatte um die politischen Instrumente (EEG, Quote, Emissionshandel) deutlich eleganter und fundierter geführt werden kann. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu Fragen und Diskussion.

Der Arbeitskreis „Klima und Erneuerbare Energien“ des BUND Berlin lädt ein zum Vortrags- und Diskussionsabend:

Mittwoch, 11. Juni 2014, 19.00 Uhr in der Omegabar (Wipperstraße 18, 12055 Berlin-Neukölln). Eintritt frei.

Wir freuen uns auf Euren/Ihren Besuch!

Drei Jahre nach Fukushima: Eine Katastrophe ohne Lehren? Vortrag und Diskussion

Montag, 17. Februar 2014

Drei Jahre nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima sind ihre Folgen höchst widersprüchlich: Noch immer werden neue Lecks, hohe Strahlungspegel und erschreckende Mängel in der Atomruine bekannt. Doch Politik und Atomindustrie haben den GAU wohl vergessen – gleich drei vor dem Unglück geplante Reaktoren sollen nun fertig gebaut werden. Japans Politik drängt offenbar zurück in die Kernkraft, obwohl sich die Forderungen nach dem Ausbau Erneuerbarer Energien mehren.

daiichiWir haben den japanischen Journalisten Masao Fukumoto zu Gast, der seit vielen Jahren zu Atompolitik und Erneuerbaren Energien arbeitet. Nach der Katastrophe in Fukushima hat er engen Kontakt zu den Bürger-Messstellen in Japan aufgebaut und zu den Auswirkungen des Unglücks publiziert. Herr Fukumoto wird uns die ökologischen, gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen drei Jahre nach der Katastrophe darstellen, die aktuelle Debatte in Japan nachzeichnen und Perspektiven für die energiepolitische Zukunft des Landes aufzeigen.

Der Arbeitskreis „Klima und Erneuerbare Energien“ des BUND Berlin lädt ein zum Vortrags- und Diskussionsabend (in deutscher Sprache):

Montag, 10. März 2014, 20.00 Uhr, BUND Berlin
(Crellestr. 35, 10827 Berlin-Schöneberg). Eintritt frei.

Wir freuen uns auf Euren/Ihren Besuch!

Hier geht’s zur Facebook-Veranstaltungsseite…

“Wir haben es satt!”: Großdemo am Samstag, 18. Januar, 11 Uhr

Freitag, 17. Januar 2014

Wir haben es satt!Zum vierten Mal werden morgen tausende Menschen in Berlin für gutes Essen und gute Landwirtschaft für alle demonstrieren. Noch immer sind viele agrarpolitischen Konflikte ungelöst – und es kommen immer neue Probleme hinzu:
In Deutschland wird eine Stärkung der agrarindustriellen Massenproduktion deutlich: 40 Millionen neue Mastplätze für Hühner und 2,5 Millionen Mastplätze für Schweine sind geplant. Antibiotika-Resistenzen aus der Tiermast bedrohen immer mehr auch unsere Gesundheit. Weiter geht’s auf EU-Ebene: Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA könnte Gentechnik Tür und Tor öffnen. Auch weltweit sind die Probleme offensichtlich: Drei multinationale Unternehmen kontrollieren über 50% des Saatguthandels, mehr als 840 Millionen Menschen hungern weltweit.

Die Folgen der agrarindustriellen Massenproduktion für Bäuerinnen und Bauern, Verbraucherinnen und Verbraucher, Tiere und Umwelt sind dramatisch. Die neue Bundesregierung muss jetzt handeln und für eine gerechte und global verantwortliche Agrarpolitik sorgen. Schluss mit der Klientelpolitik für die Agrarindustrie!

Für uns von “Kohle nur noch zum Grillen” kommen noch weitere Beweggründe hinzu: Der massive Fleischkonsum unserer Gesellschaft treibt uns immer weiter in die Klimakatastrophe – wir setzen uns für einen bewussteren Verzehr ein! Auch die Förderung von unkonventionellem Erdgas durch Fracking ist nicht nur eine Gefahr für das Grundwasser, ohne das viele landwirtschaftliche Betriebe ihre Arbeit nicht leisten können, sondern auch die Manifestation einer klimaschädlichen, weil fossilen Energieerzeugung. Die Energiewende muss ohne diese riskante und schädliche Technologie auskommen!

Es gibt viele gute Gründe, morgen dabei zu sein und mit uns zu demonstrieren. Kommt alle ab 11 Uhr zum Potsdamer Platz und lasst uns im Regierungsviertel für eine neue, gerechte und verantwortliche Agrarpolitik demonstrieren!

Weitere Informationen findet ihr hier.

Grillen für die Energiewende ! ! !

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Natürlich waren wir auch auf der Energiewende-Demo am 30.11., und wir haben mal wieder gegrillt. Trotz des nicht so guten Wetters hatten wir wie immer viel Spaß dabei, und unsere Message haben wir auch unters Volk gebracht. Bleibt nur zu hoffen, dass unsere schlimmsten Befürchtungen – was die Energiepolitik der neuen Bundesregierung betrifft – nicht wahr werden. Leider sieht es nicht gut aus…

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Energiewende-Demo 30.11.

Dienstag, 05. November 2013

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Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom! Demo & Umzingelung am 30. November in Berlin, Die Energiewende darf nicht ausgebremst werden – dafür demonstrieren wir am 30. November in Berlin. Mit Tausenden Menschen umzingeln wir lautstark das Kanzleramt.

Protestieren Sie mit!
13.00 Uhr Auftaktkundgebung Washingtonplatz am Hauptbahnhof
14.00 Uhr Demo & Umzingelung des Kanzleramts
15.30 Uhr Abschlusskundgebung Washingtonplatz