Artikel mit ‘Bundestagswahl’ getagged

Lars Zimmermann unterstützt die Energiewende in Bürgerhand

Samstag, 21. September 2013

Am 1. September haben wir mit der Berliner Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, Renate Künast, vegetarisch gegrillt, im Anschluss hat sie die Energiewende-Charta der Kampagne “Die Wende – Energie in Bürgerhand” unterzeichnet. Auch Lars Zimmermann, Direktkandidat der CDU Pankow, ist unserem Aufruf gefolgt und unterstützt das Projekt mit seinen drei zentralen Forderungen: 100% Erneuerbare Energien sicher und schnellstmöglich erreichen, Vorfahrt für dezentrale Energieversorgung in Bürgerhand, Gewinne und Kosten gerecht verteilen.

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Sonntag: Renate Künast unterzeichnet die Energiewende-Charta

Samstag, 31. August 2013

Die Energiewende ist eine dezentrale Wende, ihr Erfolg basiert darauf, dass in ganz Deutschland die Bürgerinnen und Bürger Erneuerbare Energien installieren und fördern. Sie entscheiden und verdienen mit, das sichert die Akzeptanz für dieses wichtige Projekt.

Auch in Zukunft muss das Motto deshalb lauten: Die Energiewende gehört in Bürgerhand! Es ist längst nicht mehr sicher, dass dies auch so bleiben wird: Die großen Energiekonzerne sehen in den Erneuerbaren eine Gefahr für ihre Gewinnmargen und machen Stimmung gegen die Transformation zu einer Erneuerbaren Energieversorgung.

Die Initiative “Die Wende – Energie in Bürgerhand” fordert deshalb, dass die neue Bundesregierung sich für die Bürgerinnen und Bürger und gegen die alte Energiewirtschaft entscheidet. Auch wir sind Unterstützer dieser Initiative und haben in ganz Berlin Direktkandidatinnen und -kandidaten für die kommende Wahl zum Deutschen Bundestag aufgefordert, bei einer gemeinsamen Grillaktion ebenfalls ihre Unterstützung zu bekunden. Ganz konkret geht das durch die Unterzeichnung der Energiewende-Charta, die die Initiative formuliert hat.

Renate Künast, Berliner Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen und Direktkandidatin der Partei für Tempelhof-Schöneberg wird morgen die Charta unterzeichen. Wir von “Kohle nur noch zum Grillen” treffen sie morgen (Sonntag, 1. September) um 15.30 Uhr auf dem hier markierten Grillfeld des Tempelhofer Feldes. Wer mitgrillen möchte und unser Anliegen unterstützt, ist herzlich eingeladen, dabei zu sein! Wir selber sind bereits ab 15 Uhr vor Ort.

Wir freuen uns auf euch!

Kalt in Deutschland? Komm mit, Warmlaufen!

Mittwoch, 30. September 2009

warmlaufen-banner-180Am Montag trifft sich vor der CDU-Parteizentrale in Berlin alles, was sich irgendwie fortbewegen kann: Warmlaufen für den Widerstand!

Ort: CDU-Zentrale Berlin, Konrad-Adenauer-Haus, Ecke Klingelhöferstraße/Corneliusstraße.
Zeit: Montag, 5. Oktober, 17 -18:30 Uhr
Mitbringen: Viele Leute, Sportklamotten, Fortbewegungsmittel aller Arten, Getränke, Anti-Atom-Symbole

Keine Laufzeitverlängerung für AKW

Mittwoch, 30. September 2009

BUND, campact und .ausgestrahlt haben schnell reagiert: In einem Offenen Brief an Merkel, Westerwelle und Seehofer fordern sie das Festhalten am Atomausstieg. Und das ist gerade dringend nötig, haben doch die Union und FDP im Wahlkampf angekündigt, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern. Dass das die falsche Richtung ist, können wir so laut wie möglich sagen und den Offenen Brief unterschreiben. Schon über 38000 Leute haben in kürzester Zeit unterschrieben. Am Montag soll der Brief als Anzeige in der taz und der Süddeutschen erscheinen.

Nach der Wahl: vier Jahre Qual?

Montag, 28. September 2009

253px-Btw2009-126Das vorläufige amtliche Endergebnis der Bundestagswahl 2009 steht fest und damit – aus der Sicht vieler in der Umweltbewegung Aktiven – ein unerwünschtes Ergebnis, die nun sehr wahrscheinliche schwarz-gelbe Koalition.

Jetzt gleich etwas tun, ein Zeichen setzen? Na aber immer her damit! Die Möglichkeit gibt es jetzt ganz einfach und schnell: Unterschreibe den offenen Brief von BUNDcampact und .ausgestrahlt. Darin werden Merkel, Seehofer und Westerwelle, also die mutmaßlichen AkteurInnen der Koalitionsverhandlungen, schon jetzt angesprochen und aufgefordert, am Atomausstieg festzuhalten, die Endlagersuche neu zu beginnen und die ältesten Atommeiler abzuschalten.

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Kanzlerin wählt sich selbst

Sonntag, 27. September 2009

wegzurwahlSonntag: Bundestagswahl. Tag der Entscheidung. Wer wird die nächsten vier Jahre in Deutschland regieren? Auch die Kanzlerin und ihr Gatte gingen wählen…wobei…sie fuhren wählen, obwohl sie nur wenige hundert Meter vom Wahllokal wohnen. Die letzten Meter schafften sie aber dann zu Fuß. So oder so, wir waren da und gaben ihnen auf dem Gang zur Urne noch einen wohlgemeinten Rat mit auf den Weg: “Atomkraft abwählen” und “Endzeit für Atomkraftwerke”. Neben dem BUND waren auch wieder unsere Freunde von AVAAZ vor Ort und wählten “Klimaschutz”.

CDU-Wahlkampf: Nix mit Yeah.

Samstag, 26. September 2009

100E0161_sWahlkampfabschluss der CDU. Und alle so: Yeaahh. Wir waren vor Ort. Wollten unsere “Klimakanzlerin” erleben. Ihr ein einfaches Yeaahh gelangweilt zuraunen. Doch schade, am Samstag vor dem Wahltag waren keine Außer-Parteilichen Jubler willkommen ( foulder berichtete via Twitter und Blog, Spreeblick kommentierte “Schluss mit lustig”). Nicht nur wir mussten draußen bleiben –  auch die Piratenpartei und AVAAZ Aktivisten hatten nur kurz die Möglichkeit, sich der CDU vorzustellen, bevor sie kompromisslos hinaus eskortiert wurden. Insbesondere die vielen Yeaahh-Freunde standen offensichtlich auf dem Index der “Volkspartei”. Offensichtlich tummeln sich nicht nur Internet-Pioniere auf Facebook. Schäuble läßt grüßen.

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Familientreffen auf Anti-Atom-Demo

Montag, 31. August 2009

Banner 125x125Familienfeier mal anders:

Sabine aus unserer Gruppe hat sich extra für die Anti-Atom-Demo  mit ihrem Vater und dem kleinen Bruder (13 Jahre alt) verabredet. Diese reisen eigens für die Demo per Sonderzug aus dem 500 km entfernten Sauerland an, um gemeinsam einen Tag in Berlin für den Ausstieg aus der Atomenergie zu demonstrieren. Schon am Abend fährt allerdings der von naturstrom organisierte Sonderzug wieder zurück.

Dieser Zug ist nur eine von vielen Möglichkeiten, aus entfernten Regionen am Samstag nach Berlin zu kommen. Weitere Möglichkeiten werden auf anti-atom-treck.de genannt. 

Bitte nutzt die Sonderzüge und – busse, um umweltverträglich an- und abzureisen!
Liebe Berlinerinnen und Berliner, nur auf dem rbb zuschauen gilt nicht, macht euch auf die Beine und zeigt am kommenden Samstag ab 13 Uhr am Hauptbahnhof, dass die Atomkraft in Deutschland keine Zukunft hat!

Keine Kohle, kein Atom: ÖKOSTROM

Dienstag, 25. August 2009

Der Sprecherrat der Klima-Allianz hat den Aufruf „Weder Kohle- noch Atomkraft – eine ganz andere Energiepolitik ist nötig!“ zur Anti-Atom-Demo am 5.9. in Berlin erstellt. Auch bei uns könnt ihr den Aufruf lesen:

t-shirt2Weder Kohle, noch Atomkraft – eine ganz andere Energiepolitik ist nötig!

Auf zur Demonstration am 05. September!

Gemeinsam mit den Initiativen und Bauern aus dem Wendland, den Umweltverbän­den, Vertretern der Kirchen, Gewerkschaftsmitgliedern, Studierenden, Schülerinnen und Schülern und vielen andern, werden wir zu Tausenden am 05. September auf die Straße gehen, um vor der Bundestagswahl ein klares Signal zu senden, dass die Mehrheit der Bevölkerung Atomkraft ablehnt.

NEIN zu neuen Kohlekraftwerken!
NEIN zu der Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken!
JA zum Klimaschutz!
JA zu neuen Arbeitsplätzen im Bereich der Erneuerbaren Energien!
JA zur Energiewende!

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100 Gründe gegen Atomenergie

Montag, 24. August 2009

Kohle- und Atomkraft dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden! Bekanntlich fordern wir schon lange “Kohle nur noch zum Grillen” (statt für Stromerzeugung). Gegen Kohle sprechen viele gute Gründe.

Aber nur, weil Atomkraft eine andere verbreitete Energiegewinnungsmethode ist (und eine, uns Steuerzahlenden sei Dank, gewinnträchtige noch dazu), ist sie keinen Deut besser als Kohlekraft! Bevor ich hier die guten Gründe aufzähle, antiatomklick doch einfach auf das Banner oben.

Und komm am Samstag, dem 5. September nach Berlin! Um 13 Uhr treffen wir uns am Hauptbahnhof zur fetten Anti-Atom-Demo, um vor der Bundestagswahl unsere Haltung zur Atomkraft hinauszuschreien: NEIN DANKE!