Artikel mit ‘Klimaschutz’ getagged

Ein perfekter Sonntag in Berlin

Dienstag, 05. Oktober 2010

Wie sollte ein perfekter Sonntag im Zeichen des Klimaschutzes aussehen? Vielleicht so! Unsere Empfehlungen für den 10/10/2010 in Berlin… (mehr …)

Tanz mit uns den Klimalimbo!

Montag, 27. September 2010

Am 10.10.2010 ist der weltweite Klimaaktionstag und wir beteiligen uns mit dem Klimalimbo! Unter dem Motto „How low can you go?“ geht es um 15 Uhr im Mauerpark los. Am selben Tag sind in über 170 Ländern vielfältige kreative Aktionen für den Klimaschutz geplant. Die Politiker debattieren und zaudern, aber: Wir packen´s an!

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Eis schlecken für den Klimaschutz

Samstag, 10. Juli 2010

Eis Carrotmob 11. JuliTemperaturen über 30°C – das schreit nach Eiscreme. Durch die energieintensive Kühlung ist die Klimabilanz dieser kalten Köstlichkeit leider nicht grade positiv. Besser wird’s, wenn der Eisladen die Einnahmen für Klimaschutzmaßnahem ausgibt.

Am Sonntag ab 14 Uhr lädt die BUNDjugend zum 4. Berliner Carrotmob in den Eisladen Vanille & Co. in der Joachim-Friedrich-Str. 27, zwischen zwischen Ku-Damm und S-Bahn Halensee.

Vanilla & Co. investieren alle Einnahmen an diesem Tag (und vielleicht noch etwas mehr), um die Energieeffizienz ihres Ladens zu verbessern.

Klimaverhandlungen in Bonn

Samstag, 29. Mai 2010

Nach Kopenhagen ist vor Mexico – doch dazwischen laufen die internationalen Klimaverhandlungen weiter. Zum Beispiel ab nächster Woche in Bonn. Der BUND veranstaltet dort gemeinsam mit Attac am Donnerstag und Freitag (3.-4.6.) ein Klimaforum mit der Fragestellung: „Wie weiter im Klimaschutz?“ Aus Berlin fahren wir mit einigen Leute dort hin. Am Samstag gibt es eine „Kohleblockade“ und eine Demonstration. Verschiedene weitere Aktionen in Bonn werden von dem Bündnis Klimawelle koordiniert und sind auf deren Website zu finden.

"Kohle nur noch zum Grillen" auf dem Klimacamp in Bonn-Meßdorf.

"Kohle nur noch zum Grillen" auf dem Klimacamp in Bonn-Meßdorf.

5.000 CO2-Speicher gepflanzt

Donnerstag, 01. April 2010

Klimaschutz anpacken! 27. März 2010, CCS-ProtestFür den Schutz des Klimas hat Vattenfall einen komplexen Plan. Zwar bauen sie neue Kohlekraftwerke und wollen noch mehr Braunkohle abbauen, aber die Klimagase sollen in einigen Jahren oder Jahrzehnten nicht mehr in die Luft, sondern in unterirdische Salzstöcke gepumpt werden. Die Technik zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CO2) heißt CCS (engl. Carbon Capture and Storage), ist teuer, ungewiss, unsicher und soll in Brandenburg weltweit erstmals erprobt werden. (mehr …)

Kostenloser Fahrradcheck

Dienstag, 16. März 2010

BUND-Fahrradcheck

Radfahren ist gut für die Gesundheit (solange man die Verkehrsregeln einhält) und fürs Klima sowieso. Der Schnee ist geschmolzen, aber ist der Drahtesel noch fit? Der BUND Berlin und seine Partner im Stadtvertrag Klimaschutz bietet in dieser Woche einen kostenlosen Fahrradcheck an. Die Termine, jeweils 9-17 Uhr:

  • Mo 15. März: Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin,  Mehringdamm 14, 10961 Berlin
  • Di 16. März: Hauptgebäude der TU, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
  • Mi 17. März: DGB-Bundesvorstand, Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Berlin
  • Do 18. März: IHK Berlin, Fasanenstraße 85, 10623 Berlin
  • Fr 19. März: BUND Berlin, Crellestraße 35, 10827 Berlin

Kein Fahrrad? Wer auf www.stadtvertrag-klimaschutz.de bis zum 31.3. seinen Beitrag für den Klimaschutz einträgt, kann als Hauptgewinn einen schicken Drahtesel gewinnen.

Woher kommt der hohe CO2-Ausstoß in Berlin-Brandenburg?

Donnerstag, 11. Februar 2010

IMG_5529_1Neues Jahr, neues Jahrzehnt – das Jahrzehnt der Energiewende. Die fette Enttäuschung in „Floppenhagen“ haben wir alle noch in bester Erinnerung. Jetzt sind mehr denn je lokale Taten gefordert.

Wir haben uns gefragt: Was ist die hauptsächliche Kohlenstoff-Quelle in unserer Region Berlin-Brandenburg? (mehr …)

Feuerwerk der Schneekunst.

Montag, 18. Januar 2010

100E0237sIn den Morgenstunden des 17. Januar trafen sich fleißige und kreative, weiße Hände auf dem Falkplatz/Mauerpark im Prenzlauer Berg, um auch in diesem Jahr (wie schon 2009) wieder fröhliche, winterliche Schneegestalten zu erschaffen.
Mit einem abgebrochenen Schneeschieber wurden Schneeblöcke aus aufgeschobenen Schneeblöcken gemeißelt, übereinander getürmt, geschliffen und mit klammen Fingern verziert.

Kopftuch, Hagebutten, frisch gepflückte, verwittert Luftballons, Holzkohlestückchen, Möhrchen, diverse Zweige, Herbstlaub sowie Trauben und Süßkirschsaft dienten der Gestaltung einer kleinen Galerie.
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Was so ansteht

Dienstag, 12. Januar 2010

Cimg2486Auch im Jahr 2010 sind unsere Hauptthemen Klima und Energie.

Die Braunkohleregion Lausitz und das Kohlekraftwerk in Jänschwalde sind weiterhin ein Thema für uns. Wir sind gerade dabei, uns zu informieren, zu vernetzen und weitere Aktionen zu planen.
Gute Infos liefert auch das „Schwarzbuch Vattenfall“  von Greenpeace, hier online abzurufen.

Natürlich ist auch das Themenfeld Atomkraft weiterhin ein wichtiges Element unserer Arbeit.

Wir beobachten auch, was sonst noch so los ist und wollen euch die interessanten Links nicht vorenthalten:

  • Wir freuen uns über die transition-town-Bewegung, die auch in Berlin aktiv ist. Die Untergruppe SO 36  trifft sich immer dienstags.
  • Am Freitag, dem 29.1., hält Stefan Rahmsdorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung in der Urania einen Vortrag zum Thema  „Die Erkenntnisse der Klimaforschung und die Ergebnisse von Kopenhagen“.
  • Die  industrielle Tierhaltung trägt deutlich zum Ausstoß von Treibhausgasen bei. Die Konsequenz daraus könnte sein, die eigene Ernährung umzustellen und weniger Fleisch oder tierische Produkte zu essen. Neben dem Vegetarierbund bietet beispielsweise die Webseite berlin-vegan.de viele Informationen. Vegan zur Probe? Das ist ab dem 16.1. in Berlin unter Anleitung möglich, siehe hier. Einfach mal vegane Rezepte ausprobieren? Schau mal beim rezeptefuchs.

Der Klimaschutz ist gescheitert, lang lebe der Klimaschutz!

Montag, 21. Dezember 2009

Robert, der offizielle Sprecher unseres Arbeitskreises beim BUND, hat der taz ein Interview zum Scheitern des Klimagipfels gegeben.

Robert: Ich denke, dass auf jeden Fall viel mehr drin war. Schließlich gab es jahrelange Vorbereitungen von Seiten der Regierungen, aber auch von Nichtregierungsorganisationen. Alle haben wahnsinnig viel in die Vorbereitung dieses Gipfels investiert und letztlich auch in den Gipfel selbst. Wenn dann am Ende so gar nichts heraus kommt, ist das schon sehr enttäuschend.

Aber so leicht lassen wir uns nicht unterkriegen. Wir geben nicht auf!

Robert: Jeder Einzelne ist gefragt, sich zu engagieren. Das können ganz kleine Schritte sein, zum Beispiel Nachbarschaftsinitiativen, die Ökokieze gründen.