Artikel mit ‘Kohlekraftwerk’ getagged

Sternmarsch gegen Braunkohlentagebau

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Die Bürger der vom Tagebau Jänschwalde-Nord bedrohten Dörfer laden für den 8. Januar zum fünften Sternmarsch ein. Angesichts der Diskussion um die Energiestrategie des Landes Brandenburg protestieren sie damit sowohl gegen den geplanten Tagebau, als auch gegen den Neubau eines Braunkohlenkraftwerkes.
Auf einer Wiese zwischen den Orten Grabko, Kerkwitz und Atterwasch werden die Demonstrationszüge aus drei Richtungen gegen 14:00 Uhr zusammentreffen. Zu den Initiatoren des Sternmarsches zählen auch die Bürger der Orte, die von einer Randlage am Tagebauloch bedroht sind, wie zum Beispiel Taubendorf, Gastrose, Schenkendöbern und Guben.
Die Treffpunkte für Teilnehmer des Sternmarsches sind wie in den vergangenen Jahren:
13:00 Uhr Grabko, Gaststätte
13:15 Uhr Atterwasch, Feuerwehr
13:30 Uhr Kerkwitz, Dreieck (Bahnanschluss vorhanden)

Anfahrt von Berlin:
Berlin Hbf ab 10:34 (Gleis 12; auch über Zoo 10.28, Friedrichstr. 10.37, Alex, Ostbhf. Zur gemeinsamen Anfahrt mit Brandenburgticket bitte vorher melden.)
Cottbus an 11:56 (Gleis 2)
Cottbus ab 12:08 (Gleis 8)
Kerkwitz an 12:37

Kleine Setzlinge mit großer Wirkung – 1000 Bäume gegen CCS

Sonntag, 14. November 2010

Ein ambitioniertes Projekt bei bestem Wetter: Fast 30 Freiwillige haben am Sonntag im Forstrevier „Dreilinden“ am Wannsee 1000 Linden- und Eichensetzlinge in eine bestehende Kiefern-Monokultur integriert.

So wird der Nadelholzforst in einen naturnahen Mischwald umgewandelt. Die Aktion unseres Arbeitskreises fand zusammen mit WikiWoods.Org im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Bäume statt CO2-Endlager“ statt, die ein Zeichen gegen neue Kohlekraftwerke und die CO2-Endlagerung mit der umstittenen CCS-Technologie setzen will. Die Pflanzung zeigt vielmehr eine natürliche Alternative, denn stabile Mischwälder garantieren eine langfristige CO2-Bindung im Boden und in der Holz-Biomasse. Zudem kommt sie dem dortigen Landschaftsschutzgebiet und dem Erholungswald zugute.

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Und alle so: Kohle nur noch zum Grillen!

Freitag, 11. Dezember 2009

Bild 029Während so einige aus unserer Gruppe auf dem Weg nach Dänemark, genauer gesagt zu den Klimaverhandlungen in Kopenhagen, unterwegs sind, erreicht uns eine ausgezeichnete Nachricht:

Wie der Deutschlandfunk berichtet und die Pressemitteilung des Unternehmens verlautbaren lässt, hat sich der Energiekonzern Dong jetzt auch aus dem Projekt, ein neues Kohlekraftwerk in Lubmin bauen zu wollen, zurückgezogen! Wie cool ist das denn: Nach dem Stopp für neue Kohlekraftwerke in Berlin, Mainz, Emden und Dörpen jetzt auch kein neues Kohlekraftwerk in Lubmin! Eine andere Welt ist möglich! Keine Kohle, kein Atom, sondern nur noch Ökostrom!

Glückwunsch an die erfolgreiche Bürgerinitiative Lubmin , die Klimapiraten und zahlreiche weitere Organisationen und Leute, die sich mit Petitionen, Unterschriftenlisten und persönlichem Engagement gegen das Kohlekraftwerk eingesetzt haben!

Warum Kohle nur noch zum Grillen?

Samstag, 06. Juni 2009

090219_schneemann-006sKohle (am besten nachhaltige FSC-Holzkohle) kann auch sinnvoll genutzt werden: um gemütlich Tofuwürste, Folienkartoffeln oder Gemüse zu grillen, um Schneemänner zu bauen, zu zeichnen oder um Durchfall zubekämpfen.

Wir laden euch herzlich ein, unsere Ideen zu übernehmen, unsere Shirts zu tragen oder unsere Banner zu leihen. Leute aus Berlin können gern zu unseren Treffen kommen. Alles weitere unter “Sei dabei” in der Spalte rechts.

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Nein, Kohle nicht zum Stromerzeugen! Nur noch zum Grillen!

Donnerstag, 14. Mai 2009

Das kann doch nicht so schwer sein! flyer_01_front
Lieber dänischer Konzern Dong, das ist eine furchtbar schlechte Idee, in Emden ein neues Kohlekraftwerk zu bauen. Wie du weißt, emittiert das Verbrennen von Kohle reichlich CO2, das wiederum den Klimawandel anheizt. Mach doch lieber ein Grillfest in Emden und verkünde die Investition in erneuerbare Energien, Wind, Sonne und Wasser. Ist doch viel schöner.

Foto und Bericht in der Ostfriesen-Zeitung vom 14.Mai 2009

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Kohlekraftwerk in Berlin verhindert!

Donnerstag, 12. März 2009

Vattenfall gibt dem Druck nach! Wir haben es tatsächlich geschafft, nach etwa zwei Jahren engagierter Arbeit gegen ein neues Kohlekraftwerk in Berlin!!

Zur Siegesfeier vor dem Roten Rathaus haben sich Aktivistinnen und Aktivisten der verschiedenen Gruppen bei Tofuwürstchen und Sekt getroffen.

Und wir von “Kohle nur noch zum Grillen” können richtig stolz auf uns sein:
Nach der Postkartenaktion mit stundenlangem Ausharren auf Märkten, um Unterschriften zu sammeln, unzähligen Gesprächen mit Berliner Bürgerinnen und Bürgern, Infoständen, Märchenlesungen, Demos und Flugblättern hat sich der Einsatz gelohnt.

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Sigmar Gabriel bekommt in Mannheim ein Kohle nur noch zum Grillen T-Shirt geschenkt…

Donnerstag, 05. März 2009

Glückwunsch an unsere Mitstreiter in Mannheim!!!

Klimaschützer von der BUNDjugend Heidelberg und der GrünenJugend Mannheim haben Sigmar Gabriel während seines Besuchs beim kohlebefeuerten Großkraftwerk Mannheim (GKM) öffentlichkeitswirksam ein Kohle nur noch zum Grillen T-Shirt überreicht, ihn in ein längeres Gespräch verwickelt und es damit zum Aufhänger eines längeren Artikels im Mannheimer Morgen gebracht.

Die Klimaaktivisten versuchten, Gabriel zu überreden, das großzügige Geschenk anzunehmen… Doch umsonst! Am Ende lehnte er ab!

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Todesanzeige: Klimaleiche in Moorburg

Donnerstag, 02. Oktober 2008

Wir trauern um den Verlust einer kohlefreien Zukunft für Hamburg.

Mit tiefer Betroffenheit nehmen wir zur Kenntnis, dass am Abend des 30. September 2008 die nachhaltige Energieversorgung in Hamburg qualvoll dahin geschieden ist.
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Vor der Vattenfall-Zentrale: Kohle nur noch zum Grillen!

Donnerstag, 25. September 2008

Mehr als zwanzig Kraftwerksgegner haben heute vor der Zentrale des Energiekonzerns Vattenfall Europe in der Chausseestraße in Berlin Mitte gegen ein neues Kohlekraftwerk im Bezirk Lichtenberg protestiert. Sie verteilten Tofuwürstchen und Flyer an Passanten und Vattenfall-Mitarbeiter. Direkt vor der Vattenfall-Zentrale hatten die Klimaschützer einen mobilen Grill aufgebaut. Sie forderten: „Kohle nur noch zum Grillen!“

Foto: Protest-Grillen vor der Vattenfall-Zentrale in Berlin

Ulf Sieberg, Klimareferent des BUND in Berlin, begrüßte die Aktion: „Die Initiative zeigt, dass Kohle nicht zu den Energieträgern gehört, die sich die Berliner Bürgerinnen und Bürger wünschen.“ Wenn überhaupt Bedarf an einem neuen Kraftwerk bestünde, dann müsse man über klimafreundlichere Alternativen nachdenken, so Sieberg weiter. Er nannte ein Gaskraftwerk als Übergangslösung und die Erneuerbaren Energien als mittelfristige Dauerlösung.

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Protest-Grillen bei Vattenfall: Berliner grillen mit „Kohle nur noch zum Grillen“

Mittwoch, 24. September 2008

Am Donnerstagnachmittag, 25. September, wollen Berliner Kraftwerksgegner vor der Vattenfall-Zentrale in der Chausseestraße in Berlin-Mitte vegetarisch „protestgrillen“. Die Aktivisten fordern: „Kohle nur noch zum Grillen!“

Die Aktion richtet sich gegen das geplante Kohlekraftwerk im Bezirk Lichtenberg und soll dazu beitragen, das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen. Direkt vor der Vattenfall-Zentrale werden die Klimaschützer einen mobilen Grill aufbauen und Tofuwürstchen und Flyer an die Passanten verteilen. Auch die Vattenfall-Mitarbeiter und Tuomo Hattaka, der Chef von Vattenfall Europe, sind zum Grillen und Würstchen Essen eingeladen.

Die Aktivisten gehören zum offenen Netzwerk kohle-nur-noch-zum-grillen.de, das aus der Protestbewegung gegen das geplante Kohlekraftwerk entstanden ist. Gestartet haben das Netzwerk einige Engagierte aus den Berliner Umweltverbänden, etwa dem BUND Berlin (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland), sowie aus Initiativen gegen das Kohlekraftwerk.

Ulf Sieberg, Klimareferent des BUND in Berlin, begrüßt die Aktion: „Die Initiative zeigt, dass Kohle nicht zu den Energieträgern gehört, die sich die Berliner Bürgerinnen und Bürger wünschen.“ Wenn überhaupt Bedarf an einem neuen Kraftwerk bestünde, dann müsse man über klimafreundlichere Alternativen nachdenken, so Sieberg weiter. Er nannte ein Gaskraftwerk als Übergangslösung und die Erneuerbaren Energien als mittelfristige Dauerlösung.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen, bei der Aktion mit dabei zu sein.

Ort: Zentrale der Vattenfall Europe AG, Chausseestraße 23, Berlin Mitte
Datum: Donnerstag, 25. September 2008
Zeit: Beginn 13:30 Uhr

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