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	<title>Kohle nur noch zum Grillen &#187; Kohlekraftwerk</title>
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		<title>Und alle so: Kohle nur noch zum Grillen!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 19:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlekraftwerk]]></category>
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		<description><![CDATA[Während so einige aus unserer Gruppe auf dem Weg nach Dänemark, genauer gesagt zu den Klimaverhandlungen in Kopenhagen, unterwegs sind, erreicht uns eine ausgezeichnete Nachricht: Wie der Deutschlandfunk berichtet und die Pressemitteilung des Unternehmens verlautbaren lässt, hat sich der Energiekonzern Dong jetzt auch aus dem Projekt, ein neues Kohlekraftwerk in Lubmin bauen zu wollen, zurückgezogen! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/Bild-029.JPG"><img class="alignleft size-medium wp-image-834" title="Bild 029" src="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/Bild-029-300x225.jpg" alt="Bild 029" width="300" height="225" /></a>Während so einige aus unserer Gruppe auf dem Weg nach Dänemark, genauer gesagt zu den <a title="Berichte in der taz" href="http://www.taz.de/1/zukunft/klimagipfel09/" target="_blank">Klimaverhandlungen in Kopenhagen</a>, unterwegs sind, erreicht uns eine ausgezeichnete Nachricht:</p>
<p>Wie der <a href="http://www.dradio.de/nachrichten/200912112000/5" target="_blank">Deutschlandfunk berichtet</a> und die <a title="Pressemitteilung Dong" href="http://www.dongenergy.de/Presse/Data/Pages/DONG_Energy_zieht_sich_aus_Projekt_bei_Greifswald_zuruck.aspx" target="_blank">Pressemitteilung</a> des Unternehmens verlautbaren lässt, hat sich der Energiekonzern Dong jetzt auch aus dem Projekt, ein neues Kohlekraftwerk in Lubmin bauen zu wollen, zurückgezogen! Wie cool ist das denn: Nach dem Stopp für neue Kohlekraftwerke in Berlin, Mainz, Emden und Dörpen jetzt auch kein neues Kohlekraftwerk in Lubmin! Eine andere Welt ist möglich! Keine Kohle, kein Atom, sondern nur noch Ökostrom!</p>
<p>Glückwunsch an die erfolgreiche <a href="http://kein-kohlekraftwerk-lubmin.de/" target="_blank">Bürgerinitiative Lubmin</a> , die <a href="http://www.klimapiraten.net/site/node/103" target="_blank">Klimapiraten</a> und zahlreiche weitere Organisationen und Leute, die sich mit Petitionen, Unterschriftenlisten und persönlichem Engagement gegen das Kohlekraftwerk eingesetzt haben!</p>
    ]]></content:encoded>
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		<title>Warum Kohle nur noch zum Grillen?</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 07:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlekraftwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Kohle (am besten nachhaltige FSC-Holzkohle) kann auch sinnvoll genutzt werden: um gemütlich Tofuwürste, Folienkartoffeln oder Gemüse zu grillen, um Schneemänner zu bauen, zu zeichnen oder um Durchfall zubekämpfen. Wir laden euch herzlich ein, unsere Ideen zu übernehmen, unsere Shirts zu tragen oder unsere Banner zu leihen. Leute aus Berlin können gern zu unseren Treffen kommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-512" title="090219_schneemann-006s" src="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/090219_schneemann-006s-150x150.jpg" alt="090219_schneemann-006s" width="197" height="217" />Kohle (am besten nachhaltige FSC-Holzkohle) kann auch sinnvoll genutzt werden: um gemütlich Tofuwürste, Folienkartoffeln oder Gemüse zu grillen, um Schneemänner zu bauen, zu zeichnen oder um Durchfall zubekämpfen.</p>
<p><strong>Wir laden euch herzlich ein</strong>, unsere Ideen zu übernehmen, unsere Shirts zu tragen oder unsere Banner zu leihen. Leute aus Berlin können gern zu unseren Treffen kommen. Alles weitere unter &#8220;Sei dabei&#8221; in der Spalte rechts.</p>
<p><span id="more-508"></span>Die Zeit der fossilen Energie geht zu Ende. Nicht, weil die Kohle alle ist (die Steinzeit ging auch nicht aus Mangel an Steinen zu Ende), sondern weil das Weltklima einfach nicht noch mehr Kohlendioxid verträgt.</p>
<p>Deswegen sagen wir: stoppt die Kohleverbrennung zur Stromproduktion! Das geht nicht sofort, aber besser früher als später. <strong>Neue Kohlekraftwerke, die Jahrzehnte laufen sollen, dürfen nicht mehr gebaut werden! </strong></p>
<p>Investitionen müssen in Erneuerbare Energien fließen, um die Energiewende schnell voranzutreiben. Ob in Berlin oder Emden, Düsseldorf oder Mannheim &#8211; keine neuen Kohlekraftwerke!</p>
<p>Mittelfristig müssen auch die bestehenden Kohlekraftwerke abgestellt werden. Als Ziel setzen wir mal den 31.12.2029 :-)</p>
    ]]></content:encoded>
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		<title>Nein, Kohle nicht zum Stromerzeugen! Nur noch zum Grillen!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 14:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlekraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das kann doch nicht so schwer sein! Lieber dänischer Konzern Dong, das ist eine furchtbar schlechte Idee, in Emden ein neues Kohlekraftwerk zu bauen. Wie du weißt, emittiert das Verbrennen von Kohle reichlich CO2, das wiederum den Klimawandel anheizt. Mach doch lieber ein Grillfest in Emden und verkünde die Investition in erneuerbare Energien, Wind, Sonne und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das kann doch nicht so schwer sein! <img class="alignright size-medium wp-image-432" title="flyer_01_front" src="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/flyer_01_front-300x211.jpg" alt="flyer_01_front" width="300" height="211" /><br />
Lieber dänischer Konzern Dong, das ist eine furchtbar schlechte Idee, in Emden ein neues Kohlekraftwerk zu bauen. Wie du weißt, emittiert das Verbrennen von Kohle reichlich CO2, das wiederum den Klimawandel anheizt. Mach doch lieber ein Grillfest in Emden und verkünde die Investition in erneuerbare Energien, Wind, Sonne und Wasser. Ist doch viel schöner.</p>
<p>Foto und Bericht in der <a title="Zeitungsbericht" href="http://www.ostfriesen-zeitung.de/index.php?id=542&amp;did=15912" target="_blank">Ostfriesen-Zeitung </a>vom 14.Mai 2009</p>
<p><span id="more-429"></span></p>
<p>Und als kleine Erinnerung daran waren dann gleich mal ein paar engagierte junge Leute aus Emden auf deinem Vortrag und hielten ihr selbst gebasteltes Werbeprogramm für gemütliche Grillnachmittage anstelle von umweltfeindlichen Kohlekraftwerken den Besuchern entgegen.</p>
<p>Und damit die Dänen es auch verstehen:</p>
<p>Det kan da slet ikke være så svært! Kol kun til at grillstege!</p>
    ]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kohlekraftwerk in Berlin verhindert!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 13:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Vattenfall gibt dem Druck nach! Wir haben es tatsächlich geschafft, nach etwa zwei Jahren engagierter Arbeit gegen ein neues Kohlekraftwerk in Berlin!! Zur Siegesfeier vor dem Roten Rathaus haben sich Aktivistinnen und Aktivisten der verschiedenen Gruppen bei Tofuwürstchen und Sekt getroffen. Und wir von &#8220;Kohle nur noch zum Grillen&#8221; können richtig stolz auf uns sein: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vattenfall gibt dem Druck nach! Wir haben es tatsächlich geschafft, nach etwa zwei Jahren engagierter Arbeit gegen ein neues Kohlekraftwerk in Berlin!! </strong><a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/100e0046_s.jpg"><strong><img class="alignright size-medium wp-image-328" title="100e0046_s" src="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/100e0046_s-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></strong></a></p>
<p>Zur Siegesfeier vor dem Roten Rathaus haben sich Aktivistinnen und Aktivisten der verschiedenen Gruppen bei Tofuwürstchen und Sekt getroffen.</p>
<p>Und wir von &#8220;Kohle nur noch zum Grillen&#8221; können richtig stolz auf uns sein:<br />
Nach der <a title="Postkartenaktion vor dem Roten Rathaus" href="http://www.greenpeace-berlin.de/themen/energie/aktuelles/aktuelles/artikel/klimaschutz-statt-kohleschmutz/index.html" target="_blank">Postkartenaktion</a> mit stundenlangem Ausharren auf Märkten, um Unterschriften zu sammeln, unzähligen Gesprächen mit Berliner Bürgerinnen und Bürgern, Infoständen, Märchenlesungen, Demos und Flugblättern hat sich der Einsatz gelohnt.</p>
<p><span id="more-327"></span>Immer wieder haben wir darauf hingewiesen, dass das von Vattenfall in Berlin geplante 800-Megawatt-Kohlekraftwerk die Erreichung der Klimaschutzziele, wie sie im Landesenergieprogramm festgeschrieben sind, unmöglich machen würde. Außerdem ist Kohle als fossiler Energieträger überholt; Investitionen in erneuerbare Energien sind dagegen an der Zeit. Darauf haben wir immer wieder hingewiesen (siehe andere Artikel in diesem Blog).</p>
<p><a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/100e0054_s.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-329" title="100e0054_s" src="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/100e0054_s-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Aber wir waren nicht alleine: In Berlin gab und gibt es ein breites Bündnis gegen das Kohlekraftwerk und für eine klimafreundliche Energieversorgung. Da ist wohl vor allem die <a href="http://www.kraftwerksneubau.de/" target="_blank">Bürgerinitiative &#8220;Nein zum Kohlekraftwerk&#8221;</a> zu nennen, aber auch das <a href="http://www.bund-berlin.de/bund_berlinde/home/klima_und_energie/" target="_blank">Klima-Aktionsteam vom BUND</a>, die <a href="http://www.grueneliga-berlin.de/" target="_blank">Grüne Liga</a>, <a href="http://www.weed-online.org/" target="_blank">WEED</a>, die <a href="http://www.gruene-uni.org/mach_mit/" target="_blank">Grüne Uni</a>, die <a href="http://www.die-klima-allianz.de/" target="_blank">Klima-Allianz </a>und <a href="http://www.berlin-sagt-nein.de/initiatoren.html" target="_blank">viele andere Mitstreiter</a>.</p>
<p>Jetzt hat Vattenfall in einer <a title="Presseerklärung von Vattenfall: Kein neues Kohlekraftwerk" href="http://www.vattenfall.de/www/vf/vf_de/225583xberx/232127press/232157press/232443press/index.jsp?pmid=161427">Presseerklärung vom 12.03.09</a> bekanntgegeben: &#8220;Vattenfall will CO2-Ausstoß in Berlin bis 2020 halbieren. Energiekonzept für Berlin vorgestellt: Kraftwerke Klingenberg und Lichterfelde werden durch neue Erdgas- und Biomasse-Anlagen ersetzt.&#8221;</p>
<p style="margin: 0pt;">1:0 für Berlin gegen Vattenfall, ein Teilsieg für den Klimaschutz ist erreicht!</p>
    ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sigmar Gabriel bekommt in Mannheim ein Kohle nur noch zum Grillen T-Shirt geschenkt&#8230;</title>
		<link>http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/2009/03/sigmar-gabriel-bekommt-in-mannheim-ein-kohle-nur-noch-zum-grillen-t-shirt-geschenkt/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 14:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BUNDjugend Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[GKM]]></category>
		<category><![CDATA[Großkraftwerk Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[GrüneJugend Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlekraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmar Gabriel]]></category>

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		<description><![CDATA[Glückwunsch an unsere Mitstreiter in Mannheim!!! Klimaschützer von der BUNDjugend Heidelberg und der GrünenJugend Mannheim haben Sigmar Gabriel während seines Besuchs beim kohlebefeuerten Großkraftwerk Mannheim (GKM) öffentlichkeitswirksam ein Kohle nur noch zum Grillen T-Shirt überreicht, ihn in ein längeres Gespräch verwickelt und es damit zum Aufhänger eines längeren Artikels im Mannheimer Morgen gebracht. Die Klimaaktivisten versuchten, Gabriel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glückwunsch an unsere Mitstreiter in Mannheim!!!</p>
<p>Klimaschützer von der <a title="BUNDjugend Heidelberg" href="http://www.bundjugend-bw.de:1449/buju-neu2/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=91&amp;Itemid=158" target="_blank">BUNDjugend Heidelberg </a>und der <a title="GrüneJugend Mannheim" href="http://www.gruene-jugend-mannheim.de/" target="_blank">GrünenJugend Mannheim </a>haben Sigmar Gabriel während seines Besuchs beim kohlebefeuerten <a title="GKM" href="http://www.gkm.de/" target="_blank">Großkraftwerk Mannheim (GKM)</a> öffentlichkeitswirksam ein Kohle nur noch zum Grillen T-Shirt überreicht, ihn in ein längeres Gespräch verwickelt und es damit zum Aufhänger eines längeren Artikels im <a title="Mannheimer Morgen" href="http://www.morgenweb.de/index.html" target="_blank">Mannheimer Morgen</a> gebracht.</p>
<p><a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/img_2460.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-311" title="img_2460" src="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/img_2460.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Die Klimaaktivisten versuchten, Gabriel zu überreden, das großzügige Geschenk anzunehmen&#8230; Doch umsonst! Am Ende lehnte er ab!</p>
<p><span id="more-313"></span><a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/img_2469.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-312" title="img_2469" src="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/img_2469.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p> </p>
<p>Auszug aus dem Artikel &#8220;<a title="Mannheimer Morgen" href="http://www.morgenweb.de/region/mannheim/artikel/20090302_srv0000003873425.html" target="_blank">Viel Lob vom Minister für Block 9</a>&#8221; vom 2. März 2009 im Mannheimer Morgen:</p>
<p>Das T-Shirt für den Bundesumweltminister ist dann doch nicht groß genug. &#8220;Is&#8217; mir doch zu klein, Junge, das haste doch für dich gekauft&#8221;, sagt Sigmar Gabriel zu einem der Demonstranten der Jugendvertretungen von BUND und Grünen. &#8220;Kohle nur zum Grillen&#8221; steht auf dem roten Hemdchen, das der junge Mann dem Minister überreichen will. Der ist an diesem Samstagnachmittag auf Einladung des Vereins &#8220;Informationszentrum klimafreundliches Kohlekraftwerk&#8221; zu Gast im Großkraftwerk (GKM), wo ein neuer Kohleblock entstehen soll. Mit ihrer Aktion wollen die rund 30 Umweltschützer dagegen protestieren, über Holzkohle grillen sie Würstchen und Maiskolben, &#8220;statt Kohle und Atom lieber grüner Strom&#8221; steht auf einem ihrer Transparente.</p>
<p>Doch egal in welcher Größe, Sigmar Gabriel würde das T-Shirt ohnehin nicht tragen. &#8220;Kohle nur zum Grillen&#8221;, diese Parole kann der Umweltminister nicht unterschreiben. Die Kohle ist für ihn ein wichtiger Pfeiler im Energiemix, denn mit regenerativen Energien allein lasse sich der Strombedarf nicht decken. Den Bau eines hocheffizienten Kohleblocks, wie in Mannheim geplant, hält er deshalb für so wichtig. Das alles wird Gabriel später vor den geladenen Gästen im vollen GKM-Casino sagen. Aber der Minister im anthrazitfarbenen Anzug und der orangefarbenen Krawatte will auch die jungen Demonstranten davon überzeugen. 20 Minuten nimmt er sich Zeit, die zusammengeklappte Brille hat er dabei in der Hand wie einen kleinen Taktstock. Die Gruppe redet er meist mit &#8220;euch&#8221; an, spricht er mit einem Einzelnen, sagt er &#8220;Junge&#8221;. Gabriel will ganz offen mit ihnen diskutieren &#8211; auch wenn die Gastgeber langsam unruhig werden, weil das den ohnehin schon engen Zeitplan gehörig durcheinanderwirbelt.</p>
<p><a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/_klein.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-318" title="_klein" src="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/_klein.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
    ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Todesanzeige: Klimaleiche in Moorburg</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 12:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlekraftwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Todesanzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir trauern um den Verlust einer kohlefreien Zukunft für Hamburg. Mit tiefer Betroffenheit nehmen wir zur Kenntnis, dass am Abend des 30. September 2008 die nachhaltige Energieversorgung in Hamburg qualvoll dahin geschieden ist. Sterbebegleiterin Anja Hajduk (GAL) genehmigte nach langem Kampf für das Leben den Bau des umstrittenen Kohlekraftwerks in Moorburg. Nach der Alleinregierung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir trauern um den Verlust einer kohlefreien Zukunft für Hamburg.</p>
<p>Mit tiefer Betroffenheit nehmen wir zur Kenntnis, dass am Abend des 30. September 2008 die nachhaltige Energieversorgung in Hamburg qualvoll dahin geschieden ist.<br />
<span id="more-95"></span> Sterbebegleiterin Anja Hajduk (GAL) genehmigte nach langem Kampf für das Leben den Bau des umstrittenen Kohlekraftwerks in Moorburg. Nach der Alleinregierung von Kohle von Beust (CDU) war die Krankheit des Hamburger Klimakonzepts (Klimaärzte nennen sie „Seuche Vattenfall“) schon zu weit fortgeschritten und konnte nicht mehr geheilt werden.<br />
Tragisch. Dem fossilen Wahnsinn und Vattenfalls Jahresbilanz ist prächtiges Gedeihen und Fortleben gesichert, Vernunft und Zukunft scheiden dahin.</p>
<p>Was bleibt außer der Erinnerung an eine klimafreundliche Hansestadt? Einzig die Hoffnung, dass Katrin Lompscher (Die Linke) und Klaus Wowereit (SPD) sich in Berlin als schlechtere Sterbehelfer für nachhaltige Klimapolitik erweisen werden als ihre Kollegen in Hamburg. Die „Seuche Vattenfall“ darf sich nicht weiter in Berlin und dem Rest Deutschlands ausbreiten. Es dürfen keine neuen Kohlekraftwerke gebaut werden! Beteiligen Sie sich an Demonstrationen und Petitionen gegen lebensschädliche Energiegewinnung!</p>
<p>In unseren Herzen lebt der Glaube an die Vernunft der Menschheit (und der Politiker) weiter.</p>
<p>Den Zeitpunkt der Grablegung werden die Trauernden noch bekannt geben – zur Beerdigung gibt es natürlich Tofuwürstchen.</p>
<p>Kondolenzbekundungen nehmen die Hinterbliebenen &#8211; und lachenden Erben - Lars Göran Josefsson (Vattenfall-Chef und absurderweise der „Klimaberater“ der Bundeskanzlerin) in der Chausseestraße 23 in 10115 Berlin entgegen. Telefonisch auch unter 01801 267 267 (Kundenservice Vattenfall). Verleihen Sie ihrer Trauer deutlich und eindringlich Ausdruck.</p>
<p>In tiefer Betroffenheit<br />
das „Kohle nur noch zum Grillen“-Team</p>
    ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vor der Vattenfall-Zentrale: Kohle nur noch zum Grillen!</title>
		<link>http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/2008/09/vor-der-vattenfall-zentrale-kohle-nur-noch-zum-grillen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 18:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitteilungen an die Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr als zwanzig Kraftwerksgegner haben heute vor der Zentrale des Energiekonzerns Vattenfall Europe in der Chausseestraße in Berlin Mitte gegen ein neues Kohlekraftwerk im Bezirk Lichtenberg protestiert. Sie verteilten Tofuwürstchen und Flyer an Passanten und Vattenfall-Mitarbeiter. Direkt vor der Vattenfall-Zentrale hatten die Klimaschützer einen mobilen Grill aufgebaut. Sie forderten: „Kohle nur noch zum Grillen!“ Ulf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als zwanzig Kraftwerksgegner haben heute vor der Zentrale des Energiekonzerns Vattenfall Europe in der Chausseestraße in Berlin Mitte gegen ein neues Kohlekraftwerk im Bezirk Lichtenberg protestiert. Sie verteilten Tofuwürstchen und Flyer an Passanten und Vattenfall-Mitarbeiter. Direkt vor der Vattenfall-Zentrale hatten die Klimaschützer einen mobilen Grill aufgebaut. Sie forderten: „Kohle nur noch zum Grillen!“</p>
<p><img class="alignnone" title="Tofuwürstchen! Die Vattenfall-Mitarbeiter wollten leider keine …" src="http://farm4.static.flickr.com/3129/2888021950_61d6241365.jpg?v=0" alt="Foto: Protest-Grillen vor der Vattenfall-Zentrale in Berlin" height="375" /></p>
<p>Ulf Sieberg, Klimareferent des <acronym title="Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland">BUND</acronym> in Berlin, begrüßte die Aktion: „Die Initiative zeigt, dass Kohle nicht zu den Energieträgern gehört, die sich die Berliner Bürgerinnen und Bürger wünschen.“ Wenn überhaupt Bedarf an einem neuen Kraftwerk bestünde, dann müsse man über klimafreundlichere Alternativen nachdenken, so Sieberg weiter. Er nannte ein Gaskraftwerk als Übergangslösung und die Erneuerbaren Energien als mittelfristige Dauerlösung.</p>
<p><span id="more-80"></span></p>
<p><strong>Hintergrund:</strong> Der Energiekonzern Vattenfall möchte in Berlin ein neues Steinkohle-Kraftwerk bauen, das jährlich über 4 Millionen Tonnen CO2 freisetzen wird. Diese Menge entspricht rund 20 Prozent der jetzigen Berliner CO2-Emission. Damit wären die Klimaschutzziele von Berlin hinfällig. Berlin hat sich freiwillig verpflichtet, bis 2030 50 Prozent seiner CO2-Emissionen einsparen zu wollen. Bis zum Jahr 2050 ist sogar eine Absenkung der Emissionen um 80 Prozent gegenüber 1990 geplant.</p>
<p>Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit hat sich bisher noch nicht zu den Kraftwerksplänen in Berlin positioniert. Alle Parteien des Berliner Abgeordnetenhauses haben sich gegen ein neues Kohlekraftwerk ausgesprochen. Vattenfall hatte versichert, kein Kohlekraftwerk gegen den Willen der Berliner Bevölkerung bauen zu wollen. In Moorburg/Hamburg kämpft Vattenfall derzeit intensiv für den Bau eines neuen Kohlekraftwerks – gegen den Willen eines Großteils der Einwohner Hamburgs.</p>
<p>„Ich bezweifle, dass Berlin überhaupt ein neues Kraftwerk braucht“, sagt Ben Schubert, Energieexperte des Netzwerks. „Vattenfall verfolgt den Plan, durch ein weiteres Kraftwerk seine Monopolstellung auf dem Berliner Energiemarkt auszubauen und seine Profite zu steigern.“<br />
Ingo Frost, der Sprecher des Netzwerks, fordert alle Berliner auf, gegen Vattenfall aktiv zu werden. „Nutzen Sie Ihre Macht als Konsument! Wechseln Sie zu einem Ökostromanbieter!“</p>
<p>Fotos von der Aktion zur kostenfreien Verwendung gibt es unter <a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/fotos">kohle-nur-noch-zum-grillen.de/fotos</a>.</p>
<p><em>Nachtrag 26. September:<br />
</em>Die TAZ Berlin berichtet in ihrer <a title="TAZ Berlin &quot;Was machen eigentlich die Vattenfall-Kritiker&quot;" href="https://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/?dig=2008%2F09%2F26%2Fa0125&amp;cHash=4a5d8ac397">Freitagsausgabe (&#8220;Was machen eigentlich &#8230; die Vattenfall-Kritiker?&#8221;)</a> über die Protestaktion.</p>
    ]]></content:encoded>
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		<title>Protest-Grillen bei Vattenfall: Berliner grillen mit „Kohle nur noch zum Grillen“</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 11:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitteilungen an die Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstagnachmittag, 25. September, wollen Berliner Kraftwerksgegner vor der Vattenfall-Zentrale in der Chausseestraße in Berlin-Mitte vegetarisch „protestgrillen“. Die Aktivisten fordern: „Kohle nur noch zum Grillen!“ Die Aktion richtet sich gegen das geplante Kohlekraftwerk im Bezirk Lichtenberg und soll dazu beitragen, das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen. Direkt vor der Vattenfall-Zentrale werden die Klimaschützer einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Donnerstagnachmittag, 25. September, wollen Berliner Kraftwerksgegner vor der Vattenfall-Zentrale in der Chausseestraße in Berlin-Mitte vegetarisch „protestgrillen“. Die Aktivisten fordern: „Kohle nur noch zum Grillen!“</strong></p>
<p>Die Aktion richtet sich gegen das geplante Kohlekraftwerk im Bezirk Lichtenberg und soll dazu beitragen, das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen. Direkt vor der Vattenfall-Zentrale werden die Klimaschützer einen mobilen Grill aufbauen und Tofuwürstchen und Flyer an die Passanten verteilen. Auch die Vattenfall-Mitarbeiter und Tuomo Hattaka, der Chef von Vattenfall Europe, sind zum Grillen und Würstchen Essen eingeladen.</p>
<p>Die Aktivisten gehören zum offenen Netzwerk <a href="http://www.kohle-nur-noch-zum-grillen.de/">kohle-nur-noch-zum-grillen.de</a>, das aus der Protestbewegung gegen das geplante Kohlekraftwerk entstanden ist. Gestartet haben das Netzwerk einige Engagierte aus den Berliner Umweltverbänden, etwa dem BUND Berlin (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland), sowie aus Initiativen gegen das Kohlekraftwerk.</p>
<p>Ulf Sieberg, Klimareferent des BUND in Berlin, begrüßt die Aktion: „Die Initiative zeigt, dass Kohle nicht zu den Energieträgern gehört, die sich die Berliner Bürgerinnen und Bürger wünschen.“ Wenn überhaupt Bedarf an einem neuen Kraftwerk bestünde, dann müsse man über klimafreundlichere Alternativen nachdenken, so Sieberg weiter. Er nannte ein Gaskraftwerk als Übergangslösung und die Erneuerbaren Energien als mittelfristige Dauerlösung.</p>
<p><strong>Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen, bei der Aktion mit dabei zu sein.</strong></p>
<p><strong>Ort: Zentrale der Vattenfall Europe AG, Chausseestraße 23, Berlin Mitte</strong><br />
<strong>Datum: Donnerstag, 25. September 2008</strong><br />
<strong>Zeit: Beginn 13:30 Uhr</strong></p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<p><strong>Hintergrund:</strong> Der Energiekonzern Vattenfall möchte in Berlin ein neues Steinkohle-Kraftwerk bauen, das jährlich über 4 Millionen Tonnen CO₂ freisetzen wird. Diese Menge entspricht rund 20 Prozent der jetzigen Berliner CO₂-Emission. Damit wären die Klimaschutzziele von Berlin hinfällig. Berlin hat sich freiwillig verpflichtet, bis 2030 50 Prozent seiner CO₂-Emissionen einsparen zu wollen. Bis zum Jahr 2050 ist sogar eine Absenkung der Emissionen um 80 Prozent gegenüber 1990 geplant.</p>
<p>Vattenfall hatte versichert, kein Kohlekraftwerk gegen den Willen der Berliner Bevölkerung bauen zu wollen. Obwohl sich alle Parteien des Berliner Abgeordnetenhauses gegen ein neues Kohlekraftwerk ausgesprochen haben, hat der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit sich bisher nicht positioniert.</p>
<p>Fotos von der Aktion zur kostenfreien Verwendung gibt es am Donnerstag ab 15 Uhr online unter <a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/fotos">kohle-nur-noch-zum-grillen.de/fotos</a>.</p>
<p>Ihr Pressekontakt:</p>
<p>Ingo Frost<br />
presse@kohle-nur-noch-zum-grillen.de<a href="http://www.kohle-nur-noch-zum-grillen.de/"><br />
</a></p>
    ]]></content:encoded>
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		<title>Hintergrundinfos: Neues Kohlekraftwerk in Lichtenberg</title>
		<link>http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/2008/08/kohlekraftwerk-lichtenberg/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 21:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Kohlekraftwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Energiekonzern Vattenfall plant in Berlin ein neues Steinkohle-Kraftwerk, das jährlich über 4 Millionen Tonnen CO2 freisetzen wird. Vattenfalls Pläne Nach Informationen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft und nach Verlautbarungen von Vattenfall soll in Berlin ein neues Kraftwerk mit 800 Megawatt elektrischer Leistung entstehen. Als Energieträger ist aus wirtschaftlichen Gründen klimaschädliche Steinkohle vorgesehen, wobei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Energiekonzern Vattenfall plant in Berlin ein neues Steinkohle-Kraftwerk, das jährlich über 4 Millionen Tonnen CO2 freisetzen wird.</strong></p>
<p><strong>Vattenfalls Pläne</strong><br />
Nach Informationen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft und nach Verlautbarungen von Vattenfall soll in Berlin ein neues Kraftwerk mit 800 Megawatt elektrischer Leistung entstehen. Als Energieträger ist aus wirtschaftlichen Gründen klimaschädliche Steinkohle vorgesehen, wobei Vattenfall auch Gas nicht gänzlich ausschließt. Im Jahr 2012 soll das neue Kraftwerk voraussichtlich in Betrieb gehen. Möglicherweise wird es das ältere Kraftwerk Klingenberg ersetzen. Dieses erbringt 680 Megawatt Wärmeleistung und 188 Megawatt Strom. Hingegen soll der geplante Neubau 800 Megawatt Strom liefern, also etwa die vierfache Menge. Ungeklärt ist, ob so viel Strom überhaupt in Berlin benötigt wird.<br />
Weiterhin sollen 650 Megawatt Wärme erzeugt werden. Wärme lässt sich in den Sommermonaten nur schwer verkaufen. Und selbst bei voller Auslastung der Wärmeabgabe in den Wintermonaten kann höchstens ein Gesamtwirkungsgrad von 80% erreicht werden. Das ist deutlich schlechter als der Gesamtwirkungsgrad eines modernen Gaskraftwerks, wie etwa des Heizkraftwerks Berlin-Mitte, welches über 90% erreicht.</p>
<p><strong>Klima-Killer Kohle</strong><br />
Die Verbrennung von Kohle ist die klimaschädlichste Art, Energie zu erzeugen. Die Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Öl oder Gas hat in den vergangenen Jahrzehnten zu einem messbaren Anstieg des klimaschädlichen Gases CO2 in der Atmosphäre geführt. Die Folge: Die weltweite Durchschnittstemperatur steigt. Die Auswirkungen des weltweiten Temperaturanstiegs sind auch in Deutschland spürbar – zum Beispiel beim Schmelzen der Gletscher in den Alpen oder durch die Zunahme besonders heißer Sommertage.<br />
Wenn das bestehende Kraftwerk in Lichtenberg stillgelegt wird, verbleibt eine Mehrbelastung der Atmosphäre von etwa 2,5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Das neue Kraftwerk wäre für etwa 20% des Berliner CO2-Ausstoßes verantwortlich.</p>
<p><strong>Landesenergieprogramm</strong><br />
Berlin will seine klimaschädlichen Kohlendioxid- Emissionen bis 2010 um insgesamt 25% im Vergleich zu 1990 reduzieren, der Anteil Erneuerbarer Energien soll verdoppelt werden. Diese Ziele sind festgelegt im Landesenergieprogramm Berlin 2006 – 2010.<br />
1990 wurden jährlich 30 Millionen Tonnen CO2 freigesetzt. Bis 2003 konnte diese Menge auf etwa 25 Millionen Tonnen reduziert werden. Nach Angaben von Vattenfall würde das Kohlekraftwerk jährlich über 4 Millionen Tonnen CO2 freisetzen. Mit diesem CO2-Ausstoß ist das Erreichen der Klimaschutzziele Berlins in Gefahr!</p>
<p><strong>Vattenfall verkohlt den Klimaschutz</strong><br />
Mit dem Bau weiterer Kohlekraftwerke in ganz Deutschland wird Vattenfall den Ausstoß von Treibhausgasen kräftig erhöhen. Geplant ist neben dem Kohlekraftwerk in Berlin der Ausbau des Braunkohlekraftwerks Boxberg (plus 5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr) sowie der Neubau des Steinkohlekraftwerks in Hamburg-Moorburg (plus 8,5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr). Neben diesen Kraftwerken befindet sich in Brandenburg eine 30-Megawatt-Pilotanlage im Bau, mit der ein Verfahren zur Abscheidung von CO2 getestet wird. Das Verfahren nennt sich Carbon Capture and Storage (CCS).<br />
Vattenfall propagiert die CO2-Abscheidung und –Speicherung und wirbt mit der Vision von CO2 -freien Kraftwerken. Doch die Abscheidung von Kohlendioxid ist keine „CO2 -freie“ Technik. Aus dem Kraftwerk entweichen nämlich nach wie vor erhebliche Mengen an Kohlendioxid. CCS ist der falsche Weg! Bei Vattenfall ist CCS nur ein Lösungsansatz aus der PR-Abteilung, da Vattenfall noch nicht einmal über eine Speicheroption für den Abfall der kleinen Pilotanlage in Brandenburg (Standort Schwarze Pumpe) verfügt. Oft wird der Eindruck erweckt, die CCS-Technologie stünde schon bald zur Verfügung. Tatsächlich aber wird sie frühestens im Jahr 2020 einsetzbar sein. Und auch dann ist der Transport und die Lagerung des abgetrennten CO2 völlig ungeklärt. Außerdem muss für dieses Verfahren eine erhebliche Menge Energie aufgewendet werden.<br />
Vattenfall investiert vor allem in Atomkraft, Braun- und Steinkohle, also in Energieträger, die in hohem Maße umwelt- und klimazerstörend sind. Nur einen Bruchteil der Investitionen lenkt das Unternehmen in den Bau und Betrieb von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien.</p>
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