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Erwähnung im “stern”

Sonntag, 10. Januar 2010

100E0181sIn der Ausgabe vom 17.12.09 wird unsere Gruppe im “stern” erwähnt! Im Artikel “Love-Parade der Klimakämpfer” über die Proteste anlässlich des Klimagipfels in Kopenhagen wird eine interessante Behauptung aufgestellt:

“(…) Mehr als 500 deutsche Jugendliche sind in der Nacht von Freitag auf Samstag in Bussen aus Kiel, Hamburg, Berlin und Bremen angekommen. Die meisten zwischen 16 und 20 Jahre alt, für viele ist Kopenhagen ihre erste Demonstration. Nach der Ankunft haben sie Transparente gemalt, “Kohle nur noch zum Grillen”, oder “Climate Justice” und sich dann für wenige Stunden in ihre Schlafsäcke auf den Boden der Klassenzimmer gelegt. (…)”

Liebe stern-Leute, die Transparente haben wir natürlich schon vorher gemalt, dafür wäre in Kopenhagen keine Zeit gewesen.

Der Klimaschutz ist gescheitert, lang lebe der Klimaschutz!

Montag, 21. Dezember 2009

Robert, der offizielle Sprecher unseres Arbeitskreises beim BUND, hat der taz ein Interview zum Scheitern des Klimagipfels gegeben.

Robert: Ich denke, dass auf jeden Fall viel mehr drin war. Schließlich gab es jahrelange Vorbereitungen von Seiten der Regierungen, aber auch von Nichtregierungsorganisationen. Alle haben wahnsinnig viel in die Vorbereitung dieses Gipfels investiert und letztlich auch in den Gipfel selbst. Wenn dann am Ende so gar nichts heraus kommt, ist das schon sehr enttäuschend.

Aber so leicht lassen wir uns nicht unterkriegen. Wir geben nicht auf!

Robert: Jeder Einzelne ist gefragt, sich zu engagieren. Das können ganz kleine Schritte sein, zum Beispiel Nachbarschaftsinitiativen, die Ökokieze gründen.

Symbolfoto in der Süddeutschen

Freitag, 18. September 2009

In der Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 17.09.09 ist ein Foto von einer unserer Grillaktionen abgebildet – allerdings leider nur als Symbolfoto. Im zugehörigen Text geht es nicht etwa um unsere Aktionen und Ziele (nämlich Kohlekraftwerke durch erneuerbare Energien zu ersetzen), sondern um einen Zusammenschluss von vier Schwellenländern.
Damit haben wir nun nichts zu tun, möchten aber alle Industrie-, Schwellen-, Entwicklungsländer und überhaupt alle Menschen auffordern, den CO2-Ausstoß deutlich zu reduzieren. Die Erdatmosphäre geht uns alle an. Wir erleben einen dramatischen Klimawandel und müssen jetzt handeln.

Das Klima kann sich ändern – du dich auch!