Artikel mit ‘Vattenfall’ getagged

Ökostrom-Beratung beim BUND

Mittwoch, 04. Mai 2011

Stromwechsel ist ganz leicht – zumindest wenn man es einmal gemacht hat. Aber vor dem Wechsel haben viele Menschen viele Fragen. Darum bieten wir eine persönliche, individuelle Beratung an, wie man den Atomausstieg selber macht und Tschüss Vattenfall! sagt.

Jeden Mittwoch im Mai von 16-19 Uhr,
beim BUND Berlin, Crellestraße 35 (Schöneberg).

Bitte bringe möglichst die letzte Stromrechnung mit.

Überdies sind in Schöneberg noch viele Aktionen in diesem Monat geplant. Wer mitmachen will, kann sich bei uns melden.

Imperiale Lebensweise oder Energiewende?

Sonntag, 27. Februar 2011

An Stelle des verhinderten Kohlekraftwerks in Klingenberg plant Vattenfall zwei riesige mit Holz befeuerte Biomassekraftwerke. Zusätzlich soll Holz in Kohlekraftwerken mit verfeuert werden. Geplant ist der Import des Brennstoff unter anderem aus Liberia, auch Kanada und Russland sind im Gespräch.

Dieses Video von PowerShift zeigt einige Hintergründe:

Keine neuen Tagebaue! Sternmarsch 2. Januar

Sonntag, 26. Dezember 2010

Demozug aus Grabko

Schon heute ist das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde eines der schmutzigsten Kraftwerke weltweit. Nun soll diesem Klimakiller noch ein weiterer Block hinzugefügt werden. Vattenfall will in diesem geplanten Block CCS, also die Abscheidung und unterirdische Lagerung von CO2, testen. Ob das CO2 aber wirklich langfristig im Erdboden verbleibt, oder von der (“Demonstrations”-)Endlagerung Gefahren ausgehen, ist noch völlig unklar.

Klar ist jedoch, dass für den überflüssigen Ausbau und Weiterbetrieb des Klimakillers ein neuer Tagebau benötigt wird. Dabei sollen auch die Dörfer Grabko, Atterwasch und Kerkwitz dem Braunkohlewahnsinn weichen. Am 2. Januar haben die vom Tagebau Jänschwalde-Nord bedrohten Dörfer zum vierten Mal mit einem Sternmarsch gegen die Erweiterung des Tagebaus protestiert. Wir waren auch dabei!

Impressionen: (weiterlesen…)

Biomasse – viele Fragen, wenige Antworten

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Zum Vortrag über Biomasse als Energiequelle für Berlin waren etwa 30 Interessierte in den Räumen des BUND versammelt. Auf dem Podium waren Min-ku Chung von Vattenfall, Oliver Powalla von PowerShift e.V. und Laszlo Maras vom Forum Umwelt und Entwicklung.

Warum soll Biomasse in Berlin eingesetzt werden?

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Alles Bio mit Biomasse?

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Die Vattenfall Europe AG plant in Berlin zwei neue Biomassekraftwerke. Wir haben Experten zum Thema eingeladen, um uns zu informieren und miteinander zu diskutieren.

Wir laden Euch ein, dabei zu sein:

Informationsveranstaltung und Diskussion “Alles Bio mit Biomasse?” am 20. Oktober 2010 um 19:30 Uhr in der Landesgeschäftsstelle des BUND-Berlin in der Crellestraße 35 in Berlin-Schöneberg.  Da wir nur begrenzte räumliche Kapazitäten haben, bitten wir um eine rechtzeitige Anmeldung per Email an:  Sieberg[at]BUND-Berlin.de

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Demonstration gegen CCS in Beeskow – gemeinsame Anfahrt aus Berlin

Samstag, 14. August 2010

Am Samstag, den 4. September, rufen Bürgerinitiativen aus Beeskow zu einer Kundgebung gegen Vattenfalls Pläne für ein CO2-Endlager in der Region auf. Wir unterstützen die Proteste und werden uns an der Demonstration beteiligen. Wir werden gemeinsam aus Berlin mit der Bahn nach Beeskow fahren.

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Ein Baum in der Lausitz für Schwedens Kronprinzenpaar

Montag, 21. Juni 2010

P1020840bAm 19. Juni geben sich Schwedens Kronprinzessin Victoria und ihr ehemaliger Fitnesstrainer Daniel Westerling das Ja-Wort. Ein Anlass zum Feiern für Schweden… und für uns in Zusammenarbeit mit der Umweltgruppe Cottbus der Anlass, ihnen einen Baum zu pflanzen.

Genauer gesagt handelt es sich um einen Apfelbaum. Und der steht nun im Garten des Pastors von Atterwasch. Das ist natürlich kein Zufall – Atterwasch ist ein Dorf in Brandenburg, das akut bedroht ist von Planungen des Konzerns Vattenfall, den Kohletagebau in der Region zu erweitern. Vattenfall ist ein schwedischer Staatskonzern und so hoffen wir nun, dass sie nicht wagen werden, Eigentum ihres Kronprinzenpaares zu zerstören.

Zum Hochzeitsfest hatte die schwedische Botschaft in Berlin mit Unterstützung von u.a. Vattenfall zum Public Viewing der Feierlichkeiten eingeladen. Wir konnten unser Geschenk an eine Vertreterin der Botschafterin übergeben.

Unten der deutsche Wortlaut des von uns auf schwedisch übergebenen Briefes:

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5.000 CO2-Speicher gepflanzt

Donnerstag, 01. April 2010

Klimaschutz anpacken! 27. März 2010, CCS-ProtestFür den Schutz des Klimas hat Vattenfall einen komplexen Plan. Zwar bauen sie neue Kohlekraftwerke und wollen noch mehr Braunkohle abbauen, aber die Klimagase sollen in einigen Jahren oder Jahrzehnten nicht mehr in die Luft, sondern in unterirdische Salzstöcke gepumpt werden. Die Technik zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CO2) heißt CCS (engl. Carbon Capture and Storage), ist teuer, ungewiss, unsicher und soll in Brandenburg weltweit erstmals erprobt werden. (weiterlesen…)

Energieautonomie vs. CCS in Brandenburg

Freitag, 19. März 2010

kohlekraftwerk_einbanhnstrasse_01Und während der Kinofilm “Energy Autonomy” wie eine Welle durch Deutschland läuft und viele weitestgehend positive Kritiken (wie z.B. bei Spiegel Online) erhält, wird in Brandenburg noch kräftig gebaggert und Braunkohle verbrannt. Damit das so weiter gehen kann und Vattenfall kräftig weiter verdient, muss Kohle irgendwie klimafreundlich werden – autonome Strom-Selbstversorgung ist der Albtraum eines jeden Stromgroßkonzerns.

Kohle & klimafreundlich?! Ganz einfach: Man trenne mit einem aufwändigen Verfahren CO2 aus den Abgasen heraus, leite es über eine 100 km lange Pipeline (im Fall Brandenburg) und verpresse dann in ca. 1000m Tiefe das CO2. Danach hofft man, dass das Endlager in den nächsten 1000 Jahren dicht hält.

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Krümmel…

Mittwoch, 15. Juli 2009

Aus der Wikipedia: “Das Kernkraftwerk Krümmel (…) ist ein Kernkraftwerk mit einem Siedewasserreaktor südöstlich von Hamburg an der Elbe. (…) Aufgrund eines Transformatorenbrands am 28. Juni 2007 befand es sich bis zum 19. Juni 2009 nicht im Leistungsbetrieb. Nach weiteren Zwischenfällen innerhalb von zwei Wochen nach Wiederanfahren kam es am 4. Juli 2009 zu einer Reaktorschnellabschaltung aufgrund einer Störung in einem Maschinentransformator. Seitdem ist das Kernkraftwerk Krümmel wieder abgeschaltet.”

Keine der bisherigen Prüfungen und Kontrollen konnte die Störung verhindern. Ein weiterer empirischer Nachweis zur Unsicherheit von Atomkraft!
Bitte schließe dich der Aktion von ausgestrahlt.de  an und fordere hier mit einem Klick die für Reaktorsicherheit in Schleswig-Holstein zuständige Sozialministerin Gitta Trauernicht (SPD) auf, die Genehmigung zum Wiederanfahren des Atomkraftwerks Krümmel zu verweigern!

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Und falls du es nicht schon längst getan hast: Steig aus der Atomenergie aus. Ganz einfach, schnell, direkt. Wechsle zu einem Ökostromanbieter. So, wie es viele weitere Kunden gerade tun.